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Wer braucht denn einen Bullshit-Generator. (Ist das nicht eigentlich ein Rindvieh?) Ich bräuchte einen Bullshit-Beseitiger.keepcalm

Nun mal Scherz beiseite... weiter geht es mit wordle - normaler Rechner google chrome - funktioniert nicht 🙁

Dann vielleicht einen von diesen hier

tagcloud

Klappt bei http://tagcrowd.com/

Hier mein Puzzle des Tages: Jigsaw-Puzzle

Blindtext ist ganz praktisch bei der Website-Gestaltung oder wenn man Druckerzeugnisse layouten will und man eine vorgeschrieben Zahl von Zeichen benutzen soll. Ansonsten kann man ja mit copy and paste so lange Text in Lücken füllen bis es passt.

Meine Lieblingsanwendung bis jetzt ist ein Tagwolkengenerator (s.o.). Ansonsten generiere ich lieber alles selbst.

Unser netzworking-Wiki habe ich jetzt ein paar Wochen ausprobiert und beobachtet. Ich komme nach wie vor zu dem Schluss, dass man es im Testlauf nicht wirklich beurteilen kann, ob es nützt. Ich habe mir bei pb... auch einen account angelegt (zum erkennbaren Mitdiskutieren) und sogar ein eigenes Wiki, aber da bin ich natürlich noch einsamer 😉

Für das Intranet einer Bibliothek oder für eine Gruppe von Kollegen, die immer wieder gemeinsam an einem Thema arbeiten, stelle ich mir so ein Wiki sehr hilfreich vor. Ich selbst habe versucht eine Gruppe von 45 Mitarbeitern in einer pädagogischen Fachschaft für ein Wiki zu begeistern, was leider nicht geklappt hat. Ich war dafür zuständig, dass diese Damen und Herren ihre wichtigsten Dokumente auf dem großen Server der Uni wiederfanden, aber sie waren nicht bereit, neue Wege einzuschlagen. - Schade. Gerade da könnte ich mir ein geordnetes Wiki, das auch als Glossar und Sammelstelle für wiederkehrende Arbeitsabläufe dienen kann, gut vorstellen. Gerade neue Kollegen hätten eine Fundgrube von (eben nicht mehr nur) Herrschaftswissen.

Wikipedia benutze ich gern zum Einstieg in die Informationssuche (früher habe ich da den Brockhaus genutzt). Dann weiß man schon mal grob, worum es geht und kann weitersuchen.

Toll finde ich die Möglichkeit, mit Hilfe der Buchfunktion von Wikipedia ein wunderschön formatiertes pdf zu bekommen, in das die Inhalte mehrerer Wikiseiten einfließen. Habt Ihr das schon mal probiert? Ich bin begeistert.

Ich habe mal ganz schnell (drei Minuten) ein Wiki-Buch aus den begriffen Information - Wissen -Erkenntnis zusammengestellt. Information - Wissen - Erkenntnis

Wenn man das jetzt mit wirklich relevanten Rechercheergebnissen macht, hat man ein ganz tolles Dokument, das man auch an den Benutzer weiterreichen kann. Nichts schlimmer als laienhaft ausgedruckte Wikipediaseiten. #schüttel

Man beachte auch den Lizenz-"Abspann" des Dokuments.

Soweit für heute mein Beitrag zu Wikis.

Wenn das die Regeln sind:

  • "Laden Sie niemals Fotos hoch, die Sie nicht selber aufgenommen haben (es sei denn Sie haben die Erlaubnis des Fotografen) und nennen Sie immer den Namen.
  • Möchten Sie ein Foto eines anderen Fotografen verwenden, fragen Sie den Fotografen um Erlaubnis und nennen Sie immer den Namen.
  • Wenn Sie Bilder mit CC-Lizenzen nutzen: denken Sie an die Bezeichnung der entsprechenden Lizenz und den Link zur Lizenz.
  • Schauen Sie sich das Motiv ihres Fotos an:
    • Holen Sie die Erlaubnis von Personen (insbesondere von Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen) ein.
    • Sind Markenrechte berührt?
    • Könnte jemand Haus- oder Eigentumsrechte geltend machen? Im Zweifel lieber fragen."

...dann habe ich Angst, überhaupt noch Fotos von Personen zu machen oder weiterzuleiten. Besonders bei Kindern, mit denen wir es bei den schönsten Veranstaltungen unserer Bücherei zu tun haben, werde ich keinerlei Risiko mehr eingehen.

Meine Fotos sehen dann so aus:

lesende Kinder
lesende Kinder (Copyright Erika Mager, alle Rechte vorbehalten)
Vorlesen und Basteln
Vorlesen und Basteln (Copyright Erika Mager, alle Rechte vorbehalten)

Die Fotos habe ich selbst gemacht, ich habe die Personen um Erlaubnis gefragt und die Gesichter unkenntlich gemacht.

Die Fotos sind schön, aber ich hätte viel mehr Fotos. Und für jedes die schriftliche Erlaubnis der Eltern einzuholen, ist mir zu umständlich.

Gut, dass ich jetzt die creative commons kennengelernt habe. So findet sich sicher mal das ein oder andere Bild für ein Plakat. Dass ich auch dort genau Lizenzangaben machen muss, habe ich in diesem Kurs gelernt. Vielen Dank dafür!

Hier noch einmal ein Versuch meinerseits, ein Bild unter cc-Lizenz zu nutzen und weiter zu verbreiten. Es ist nicht von mir, aber die Hamburger Idee, offene Bücherbus fest (und doch mobil!) im Bus zu installieren, fand ich schon immer toll. ich habe mir da so manche Busfahrt durchs Hamburger Stadtgebiet verkürzt.

Foto von Henning Krause, übernommen aus Flickr.  http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
Foto von Henning Krause, übernommen aus Flickr.
lizenziert unter creative commons: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/

Da ich diese Woche noch weniger Zeit habe, will ich schnell meine erste Erfahrung mit meinem Wiki-Versuch schildern.

Ich habe mich dort selbst angemeldet, damit ich evtl. gleich mal ein eigenes Wiki ausprobieren kann. Ich habe eine Seite hinzugefügt, in der ich unseren Ablauf einer Veranstaltungsplanung aufgeschrieben habe. Geht doch mal gucken. 🙂

Meine Frage bisher? Gibt es von diesem Wiki auch eine öffentliche Seite? Ein Frontend? Bisher finde ich es noch wenig Wikimäßig, vielleicht liegt es aber auch daran, dass noch so wenige Seiten drin sind. Vielleicht kann mich jemand aufklären.

Ein internes Wiki mit all den kleinen Abläufen und Hausregeln fände ich toll. Das würde Neulingen helfen, sich in den Arbeitsablauf einzuarbeiten. Andererseits könnte man verhindern, dass Herrschaftswissen nur bei ganz wenigen vorhanden ist. Wenn diese dann in Ruhestand gehen, wäre es leichter, das Wissen weiter zu geben.

Soweit erst mal. Melde mich nächste Woche wieder.

Mit Etherpad habe ich ein ganz neues Tool kennengelernt. Super! Es ist einfach schnell und fast selbsterklärend. das fördert die schnelle Zusammenarbeit mit entfernten Teilnehmern. Für die tägliche Arbeit in meiner sehr kleinen Bibliothek sehe ich (noch) keine Einsatzmöglichkeiten.

Bei Veranstaltungen wäre es ein Gag, das Pad als Echtzeitgästebuch über einen großen Bildschirm laufen zu lassen. Muss ich mal ausprobieren.

Eine andere Idee wäre eine neue Veranstaltungsform für Jugendliche. Die Teilnehmer könnten vor Ort mit ihren eigenen Tablets oder Laptops gemeinsam eine Geschichte schreiben. Außerdem könnten sich andere Jugendliche von Zuhause gleichzeitig beteiligen. Highlight wäre ein Autor, der Live mitmacht. So könnte man eine kleine "Creative Writing Session" ausprobieren.

Nachteilig an Etherpad - im Gegensatz zu anderen Tools - es gibt keine Benachrichtigung, wenn sich etwas neues auf der Seite tut. Es eignet sich also nicht als neue Chatplatform.

Bei der Benutzung fand ich es eher störend, wenn andere Teilnehmer in "meinem" Text rumfummeln. 😉

Ansonsten bin ich jetzt erst mal ganz aufmerksam und versuche neue Einsatzmöglichkeiten für Etherpad zu finden. Spannende Sache!

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