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Toll! Bis eben hatte ich noch nichts von diesem Award gehört. Jetzt ist mein Blöggchen nominiert. Was soll man dazu sagen? Habe mich ein bisschen umgeschaut, wie das die anderen so machen.

Also fange ich auch erst mal mit der Danksagung an. DANKE liebe Caro von bjoerguweandcaromeetsfriends.wordpress.com für die Nominierung. #freu#
Und wie die anderen, die ich mir angeschaut habe auch, kopiere ich jetzt einen Textausschnitt, damit jeder versteht, worum es geht:
“Der kommt quasi gleich nach dem Oscar ;). Ok ok, nicht ganz, den Award gibt’s für Blogger, die bisher weniger als 250 Follower haben, also einliebsterawarde tolle Möglichkeit, um unbekanntere Blogs zu empfehlen und natürlich empfohlen zu werden und die Aufmerksamkeit von mehr Lesern zu bekommen. Es sind 11 Fragen zu beantworten, die Dir, lieber Leser, helfen werden, mich besser kennen zu lernen. Nach dem Beantworten der Fragen werden wiederum bis zu 11 weitere Blogs bzw. Blogger nominiert. Also, auf los geht’s los 😉.”

Schön, da ist der Button ja auch schon drin.

Und nun zu den Fragen:

...weiterlesen "LIEBSTER-award 2015 – discover new blogs!"

Wenn das die Regeln sind:

  • "Laden Sie niemals Fotos hoch, die Sie nicht selber aufgenommen haben (es sei denn Sie haben die Erlaubnis des Fotografen) und nennen Sie immer den Namen.
  • Möchten Sie ein Foto eines anderen Fotografen verwenden, fragen Sie den Fotografen um Erlaubnis und nennen Sie immer den Namen.
  • Wenn Sie Bilder mit CC-Lizenzen nutzen: denken Sie an die Bezeichnung der entsprechenden Lizenz und den Link zur Lizenz.
  • Schauen Sie sich das Motiv ihres Fotos an:
    • Holen Sie die Erlaubnis von Personen (insbesondere von Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen) ein.
    • Sind Markenrechte berührt?
    • Könnte jemand Haus- oder Eigentumsrechte geltend machen? Im Zweifel lieber fragen."

...dann habe ich Angst, überhaupt noch Fotos von Personen zu machen oder weiterzuleiten. Besonders bei Kindern, mit denen wir es bei den schönsten Veranstaltungen unserer Bücherei zu tun haben, werde ich keinerlei Risiko mehr eingehen.

Meine Fotos sehen dann so aus:

lesende Kinder
lesende Kinder (Copyright Erika Mager, alle Rechte vorbehalten)
Vorlesen und Basteln
Vorlesen und Basteln (Copyright Erika Mager, alle Rechte vorbehalten)

Die Fotos habe ich selbst gemacht, ich habe die Personen um Erlaubnis gefragt und die Gesichter unkenntlich gemacht.

Die Fotos sind schön, aber ich hätte viel mehr Fotos. Und für jedes die schriftliche Erlaubnis der Eltern einzuholen, ist mir zu umständlich.

Gut, dass ich jetzt die creative commons kennengelernt habe. So findet sich sicher mal das ein oder andere Bild für ein Plakat. Dass ich auch dort genau Lizenzangaben machen muss, habe ich in diesem Kurs gelernt. Vielen Dank dafür!

Hier noch einmal ein Versuch meinerseits, ein Bild unter cc-Lizenz zu nutzen und weiter zu verbreiten. Es ist nicht von mir, aber die Hamburger Idee, offene Bücherbus fest (und doch mobil!) im Bus zu installieren, fand ich schon immer toll. ich habe mir da so manche Busfahrt durchs Hamburger Stadtgebiet verkürzt.

Foto von Henning Krause, übernommen aus Flickr.  http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
Foto von Henning Krause, übernommen aus Flickr.
lizenziert unter creative commons: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/

Mit Etherpad habe ich ein ganz neues Tool kennengelernt. Super! Es ist einfach schnell und fast selbsterklärend. das fördert die schnelle Zusammenarbeit mit entfernten Teilnehmern. Für die tägliche Arbeit in meiner sehr kleinen Bibliothek sehe ich (noch) keine Einsatzmöglichkeiten.

Bei Veranstaltungen wäre es ein Gag, das Pad als Echtzeitgästebuch über einen großen Bildschirm laufen zu lassen. Muss ich mal ausprobieren.

Eine andere Idee wäre eine neue Veranstaltungsform für Jugendliche. Die Teilnehmer könnten vor Ort mit ihren eigenen Tablets oder Laptops gemeinsam eine Geschichte schreiben. Außerdem könnten sich andere Jugendliche von Zuhause gleichzeitig beteiligen. Highlight wäre ein Autor, der Live mitmacht. So könnte man eine kleine "Creative Writing Session" ausprobieren.

Nachteilig an Etherpad - im Gegensatz zu anderen Tools - es gibt keine Benachrichtigung, wenn sich etwas neues auf der Seite tut. Es eignet sich also nicht als neue Chatplatform.

Bei der Benutzung fand ich es eher störend, wenn andere Teilnehmer in "meinem" Text rumfummeln. 😉

Ansonsten bin ich jetzt erst mal ganz aufmerksam und versuche neue Einsatzmöglichkeiten für Etherpad zu finden. Spannende Sache!

Leider hatten die letzten Wochen es in sich. Zeit für den Kurs war einfach nicht vorhanden. Jetzt liege ich mit den dicken Brocken Prezi und Infografiken im Rückstand.

Dafür heute morgen das nette Thema Etherpads. Endlich mal was, wovon ich noch nie etwas gehört habe. Wieder was gelernt! Danke schön.

Ob ich den Rückstand einhole, weiß ich nicht. Die Preziaufgabe ist wirklich schwierig. Ich habe einen ganzen Tag damit verbracht, hatte aber ziemlich viele technische Schwierigkeiten (zu langsamer Rechner, inkompatible Browser, zu große Bilder...) Am Ende sah alles nach nix aus. Und danach war keine Zeit mehr.

Und die Infografiken ... ? Noch gar nicht reingeschaut.

Dafür hatten wir eine wunderschöne Nacht der Bibliotheken!!!

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