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Ein schmales Buch mit einer großen Geschichte. Klassikerverdächtig!

Gastland Italien - Folge 9 meines Projekts, die Übersetzungen aus dem Italienischen der letzten Zeit vorzustellen.

Das Fell des Baeren von Matteo RighettoMan soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Im Italienischen heißt es entsprechend: verkaufe nicht das Fell des Bären, bevor er erlegt ist. (Non vendere la pelle dell'orso prima di averlo ucciso)

Dies immer im Hinterkopf, traut man der märchenhaft erzählten Geschichte einer Vater-Sohn-Geschichte nicht über den Weg. Und doch bangt und hofft man mit den beiden auf ein gutes Ende.

Was für ein Unterfangen! Im ladinischen Colle Santa Lucia in der Provinz Belluno treibt ein furchterregender Bär sein Unwesen. Immer wieder findet man Kadaver von Rehen und Hirschen, die aussehen, als ob sie von einem Ungeheuer gerissen wurden. Die Spuren, die der gefürchtete Bär hinterlässt, lassen auf einen Riesen schließen. Bienenstöcke findet man verwüstet vor, sogar eine Kuh soll dem Bären zum Opfer gefallen sein. Die Menschen in der Gegend haben Angst.

Ausgerechnet der im Dorf wenig angesehene, meist betrunkene Witwer Pietro Sieff, noch keine 50 Jahre alt, wettet um eine hohe Summe mit dem reichen Wirt der Dorfkneipe, den Bären zu erlegen. Wie es scheint, hat er nichts zu verlieren.

Domenico, sein 12jähriger Sohn, fürchtet die schlechte Laune des Vaters und versucht, aus Angst vor Schelte und Ohrfeigen, seinem Vater alles Recht zu machen. Er ist gerne in der Natur und träumt von Abenteuern und seiner Mitschülerin Maria.

Am frühen Morgen nach der Wette nimmt Pietro Sieff zwei Gewehre und seinen Sohn mit in die Berge. Auf dem Weg erklärt er dem erstaunten Domenico seinen Plan.

Und dann bekommt die spannende Geschichte alles, was einen guten Roman ausmacht: die Geschichte der immer besser werdenden Beziehung zwischen Vater und Sohn, der beschwerliche Kampf mit den Naturgewalten, die Erinnerungen des Vaters an die junge Liebe zu seiner Frau, die Hintergründe über den schlechten Stand Pietros im Dorf.

Je weiter die beiden in immer einsamere und dunklere Gegenden vordringen desto stärker wird ihre Bindung zu einander. Und dann kommt es endlich zum Kampf.

Wie es weitergeht, möchte ich hier nicht verraten. Im Ton geradlinig erzählt, fast wie in einem Kinderbuch - ohne Flashbacks und Szenenwechsel - zieht es den Leser mit hinein in den Wald, über die beschwerlichen Bergpfade in eine wunderschöne aber auch bedrohliche Naturkulisse. Das Buch endet in völliger Erschöpfung und einer Frage.

Es hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Man soll eben das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor...

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In Italien ist das Buch ein großer Erfolg und wurde auch schon verfilmt. Regie führte Marco Segato ---  Trailer

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Über den Autor:

Matteo Righetto, wurde 1972 geboren und lebt in Padua. Er ist Dozent für Literatur. "Das Fell des Bären" (Originaltitel: "La pelle dell'orse") ist sein erster Roman, dem in Italien bereits zwei weitere folgten. (Verlagstext)

 

Besprechung bei NDR Kultur vom 23.11.2017 

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Das Fell des Bären : Roman / Matteo Righetto. Aus dem Italienischen von Bruno Genzler. -  1. Aufl., 159 S. - München: Blessing, 2017. - ISBN 9783896675996 ; 19,99 €

 

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Latein: eine erstaunlich lebendige Sprache um "die flüchtigsten Zustände des Inneren in Worte zu fassen,"

Gastland Italien - Folge 8

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In meiner Reihe zu interessanten Übersetzungen aus dem Italienischen möchte ich diesmal auf ein Sachbuch aufmerksam machen.

Nicola Gardini schreibt geradezu hymnisch über sein geliebtes Latein. Er kann davon schwärmen, wie andere es bei besonderen Menschen tun.

Er verbindet die verschiedenen Werke dieser alten, ehrwürdigen Sprache mit seinen eigenen Lebensstationen. Dabei geht er nicht immer chronologisch vor, aber heraus kommt so etwas wie eine Biographie des Lateinischen.

...weiterlesen "Latein lebt / Nicola Gardini"

Rundgang am Messedonnerstag 2017
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Wenig los in Halle 3.1. (vor 9 Uhr) – ©e_mager

Dieses Jahr musste es wieder der Donnerstag sein, denn ich hatte leider keine Zeit, so wie im letzten Jahr drei ganze Tage an diesem großen Bücherrummel teilzunehmen. Doch ich war früh da und konnte zum ersten Mal die Annehmlichkeiten einer akkreditierten Bloggerin genießen: kostenloses Parken im Parkhaus Rebstock, Einlass schon vor 9 Uhr, kostenlose Garderobenbenutzung. Was ich noch für Annehmlichkeiten im Pressezentrum  der Buchmesse bekommen hätte, habe ich nicht getestet, da es mir zu weit weg von meinen avisierten Zielen lag.

...weiterlesen "Buchmesseimpressionen 2017 – #fbm17"

Ein poetisches, stilistisch überraschendes Buch über die Liebe und das Leben

Gastland Italien – Folge 7

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Die junge Braut / Alessandro Baricco ©e_mager

Alessandro Baricco ist mit "Die junge Braut" schon zum zweiten Mal in meiner Reihe "Gastland Italien" vertreten. Und das aus gutem Grund - ich bin verliebt in seine Sätze und seine skurrile Art. Nachdem im letzten Jahr sein kleines Drama "Smith & Wesson" auf Deutsch herauskam, kommen wir nun in den Genuss der guten Übersetzung von Annette Kopetzki von "La Sposa Giovane".

Wer nur Literatur lesen möchte, die realistisch ist und die die herrschenden Verhältnisse kritisch beleuchtet, ist bei Baricco fehl am Platz. Bei den Stimmen zur italienischen Ausgabe finden sich dann auch oft Aussagen wie "Nicht so meins.", "Konnte ich nichts mit anfangen." Die Fraktion der Baricco-Begeisterten, zu der ich ohne Zweifel gehöre, sammelt die wunderschönen Sätze des Autors sogar auf einer eigenen Facebook-Seite.

Beginnen wir zum Beispiel beim ersten Satz:

"Es sind sechsunddreißig Stufen, und der Alte steigt sie langsam hinauf, mit Bedacht, als sammele er sie eine nach der anderen ein, um sie in den ersten Stock zu treiben: er der Hirte, sie fügsame Tiere." (S.7)

Lässt man sich auf dieses Bild ein und fügt sich diesem ruhigen Sprachfluss, möchte man das Buch nicht mehr weglegen. Man wird eingelullt in diese bizarre Geschichte eines Hauses, einer Familie, deren Mitglieder nichts so sehr fürchten, wie die Nacht.

"Seit einhundertdreizehn Jahren, das muss erwähnt werden, sind in unserer Familie alle nachts gestorben. Das erklärt alles." (S.11)

Nachdem der Hausdiener Modesto die Nacht für beendet erklärt und eine Wetterprognose für den Tag verkündet hat, versammeln sich die Familienmitglieder am "Tisch der Frühstücke", um mit einem ausgedehnten Brunch das Leben zu feiern. Es ist immer für 25 Personen gedeckt, weil auch Geschäftspartner und Freunde jederzeit dazukommen können.

Die Familie besteht aus Vater, Mutter, Sohn, Onkel und Tochter. Dazu gibt es den Diener Modesto - und später noch die junge Braut. Dies ist der innere Kreis, um den sich weitere Personen scharren: ein Verwalter (Commandini), ein Notar (Bertini), ein Arzt (Acerbo), ein Monsignore... Es fällt auf, dass die wichtigen Personen namenlos sind. Baricco verwendet die Personen wie Spielsteine auf einem Brett. Sie erinnern ein wenig an die Masken der Commedia dell'Arte. Alle sind mit einer ganz besonderen Eigenschaft ausgestattet, die anstelle eines Charakters fungiert. So ist die Tochter zwar bildschön, muss aber wegen eines Unfalls in der frühen Kindheit hinken. Der Onkel schläft Tag und Nacht, beteiligt sich aber erstaunlicherweise vollkommen am Familienleben und äußert zu richtigen Zeit einen weisen Satz. Der Sohn ist abwesend, man vermutet ihn in England und hofft auf seine baldige Rückkehr, denn er soll die junge Braut heiraten. Der Vater hat eine schwache Konstitution und er darf "sich schon aus medizinischen Gründen keine Neigung zu Ängstlichkeit erlauben". (S.74) Die Mutter hat die Marotte, völlig unzusammenhängende Sachverhalte in einem Satz zu verknüpfen, was der Autor jedesmal in Klammern mit den Worten "(viele ihrer Syllogismen waren nämlich unergründlich)" kommentiert.

Und damit sind wir bei einer weiteren Besonderheit des Romans: der Autor mischt sich fortlaufend ein, kommentiert, unterbricht, erzählt vom Schreiben des Romans. Das macht er allerdings sehr dezent und durchaus zum Roman passend. Ebenso im ersten Moment verwirrend, dann aber nachvollziehbar, wechselt der Autor immer mal wieder von der 3. Person zum Ich, aber nicht, um von sich zu sprechen, sondern um die Figur, die gerade "dran" ist, persönlich hervortreten zu lassen, als spräche sie nun direkt zu uns.

Aber worum geht es denn nun eigentlich? An einem dieser immer gleichen, glücklichen Tage ("sie wussten nichts von der Abfolge der Tage, denn sie strebten danach, einen einzigen vollkommenen Tag zu leben..." (S.17)), erscheint eine junge Frau, um den Sohn zu heiraten, wie es vor Jahren, als die Liebenden dafür noch zu jung waren, vereinbart wurde. Nun ist sie da, die junge Braut, aber der Sohn nicht. Es wird also gewartet. Die junge Braut zieht ein, lernt die Familie kennen, wartet auf den Bräutigam. Ein ganzes Haus wartet. Währenddessen beschließt der Vater, als erster einer langen Reihe von Vorfahren, nicht im Schlaf zu sterben - und die junge Braut wird ihm dabei helfen.

Hier noch ein paar schöne Sätze:

"Es war, als würde eine zitternde spätnachmittägliche Sommersonne in den mit Parkett ausgelegten Saal fallen und Tanzschritte hervorrufen, die alle in einen gewissen Süden der Seele zurückbrachten." (S.31)

"Wissen Sie, man neigt dazu, das Unglück für eine Zeitverschwendung zu halten, das heißt für einen Luxus, den sich noch für eine gewisse Anzahl von Jahren keiner erlauben darf. Irgendwann vielleicht. Das Unglück raubt der Freude Zeit, und in der Freude wird Wohlstand geschaffen. Wenn Sie einen Augenblick lang darüber nachdenken, ist es ganz einfach." (S.26)

"Vede, qui si è propensi a credere che l’infelicità sia uno spreco di tempo e quindi una forma di lusso che per ancora un certo numero di anni nessuno si potrà permettere.
Forse un domani.
Ma, per adesso, a nessuna circostanza della vita, per quanto penosa, è concesso di rubare agli animi qualcosa di più di un momentaneo smarrimento.
L’infelicità ruba tempo alla gioia, e nella gioia si costruisce prosperità.
Se ci pensa un attimo, è molto semplice."

Lesen Sie dieses poetische, kleine Buch! Und wenn Sie dann darüber nachdenken, ist es ganz einfach: Unglück ist nicht erlaubt!   

Die junge Braut / Alessandro Baricco. Aus dem Italienischen von Annette Kopetzki. - Hamburg: Hoffmann und Campe, 2017. - 1. Aufl. ; 206 S. - ISBN 9783455405781 fest geb. : 20,00 €

Über den Autor:

Alessandro Baricco, 1958 in Turin geboren, studierte Philosophie und Musikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber verschiedener Literaturzeitschriften und von La Repubblica. Neben seinen Romanen hat Baricco zahlreiche Essays, Erzählungen und Theaterstücke verfasst, sein Roman Seide wurde zum internationalen Bestseller. Baricco wurde mit dem Premio Campiello, dem Premio Viareggio und dem Prix Médicis Étranger ausgezeichnet. (Verlagstext)

Skandalbuch von 1879 erstmals auf Deutsch aus dem Urtext übersetzt.

Gastland Italien – Folge 6

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©e_mager Luigi Capuana: Giacinta

Die kleine Giacinta wird von Geburt an von ihrer Mutter abgelehnt, die nur selbstsüchtig auf Geld und eine gute gesellschaftliche Stellung aus ist. Sie wird bis zum Alter von 5 Jahren bei einer Amme aufs Land gegeben, wo sie ziemlich verwahrlost und wie ein kleines wildes Tier aufwächst. Als es der Mutter endlich in den Kram passt, wird Giacinta  wieder nach Hause geholt, wo sie mehr oder weniger sich selbst überlassen ist. Anstatt wie vorher auf dem Land recht frei herumzutollen, ist sie nun auf ein Zimmer mit Aussicht auf den eng ummauerten Garten angewiesen. Sie hat keinerlei Kontakt zu Gleichaltrigen. Einzig der Vater ist ihr liebevoll zugetan, aber auch dieser steht unter dem Pantoffel von Giacintas Mutter. Als diese ziemlich unüberlegt einen jungen Mann als Gärtner engagiert, findet Giacinta endlich einen lustigen Kamerad, der Zeit für sie hat. Beppe freut sich, wenn Giacinta zu ihm in den Garten kommt und er hat immer allerlei Späße für sie in petto. Doch ohne dass Giacinta es bemerkt, wandeln sich diese Späße immer mehr zu sexuellen Handlungen bis hin zur handfesten, von Giacinta heftigst abgelehnten Vergewaltigung. Als eine Magd die beiden erwischt, wird Beppe entlassen. Die entsetzte Mutter weiß sich keinen anderen Rat als Giacinta auf ein Internat zu schicken bis sie erwachsen ist.

Wieder im elterlichen Haus, versucht die Mutter mit groß angelegten Festen und Einladungen ihre Tochter mit einer einigermaßen guten Partie zu verheiraten. Der Makel der Vergewaltigung in jungem Alter ist stadtbekannt und deshalb kann man nicht wählerisch sein. Die wunderschöne Giacinta spielt gekonnt auf dem gesellschaftlichen Parkett und schart eine ganze Gruppe junger Männer um sich herum. Innerlich ist sie jedoch teilnahmslos und überhaupt nicht auf eine Ehe aus. Einzig Andrea, ein lebenslustiger und unterhaltsamer junger Mann aus Neapel, kann ihr Herz gewinnen. Da Giacinta aber zutiefst misstrauisch ist und eine abgrundtiefe Angst vor Enttäuschung hat, lässt sie eine Liebesbeziehung nur außerhalb einer Ehe zu.

"Der Mann meines Herzens kann vielleicht mein Geliebter werden, aber mein Ehemann, nein, niemals." (S.23)

Andrea, der Giacinta aufrichtig liebt, ist einverstanden, dass sie zum Schein und wegen des guten Namens, den etwas schwachsinnigen Grafen Grippa di San Celso heiratet. Ein skandalöses Leben in einer ungewöhnlichen Ménage-à-trois beginnt und nimmt einen verheerenden Verlauf.

Luigi Capuana schildert dieses Psychogramm einer jungen, weiblichen Seele so schonungslos und präzise, dass der Roman bei seinem ersten Erscheinen 1879 in Italien einen Skandal auslöst und nach sechs Monaten ausverkauft ist. Erst 1886 gibt es eine entschärfte Version, die genau wie weitere Ausgaben nie den Erfolg der Erstausgabe wiederholen können. Erst 1980 erscheint bei Mondadori die Neuauflage nach dem Urtext des mittlerweile in Vergessenheit geratenen Originals, auf das sich auch die vorliegende Übersetzung von Stefanie Römer ins Deutsche stützt.

Diese liest sich hervorragend flüssig und modern, obwohl sie im Sprachduktus auf die Zeit, in der das Buch spielt, Rücksicht nimmt. Ich habe das sehr schön editierte Buch in einem Rutsch durchgelesen, allerdings häufig kopfschüttelnd. Nicht wegen der "skandalösen" Begebenheiten, die uns heute keine Empörung mehr entlocken, sondern wegen der wirklich abstrusen Gedankenwelt Giacintas. Capuanas Buch gilt als erster Vertreter der in den 1870er Jahren in Italien neu entstanden Gattung des Verismo, der von Zola und Tolstoi beeinflusst war. Dieser zeichnet sich durch übersteigerten Realismus in der Beschreibung von vor allem sozialkritischen Begebenheiten aus. Bei Capuana sind es die neuen psychologischen und medizinischen Erkenntnisse Mitte des 19. Jahrhunderts, die er mit der Lebensgeschichte der Giacinta illustrieren möchte.

Für Èmile Zola

Ich bin mir gewiss, ein Buch geschrieben zu haben, das weder scheinheilig noch unmoralisch ist. Wäre ich doch ebenso sicher, geschaffen zu haben, was in meiner Absicht stand - ein wahres Kunstwerk! (Widmung)

Ein interessantes Buch, das es verdient hat, aus der Vergessenheit geholt worden zu sein, auch wenn es nicht so stark ist, wie die Klassiker Madame Bovary, Anna Karenina und Effi Briest, mit denen es auf dem Schutzumschlag verglichen wird.

Mir gefällt es sehr, wenn ich "historische" Stoffe von zeitgenössischen Autoren lesen kann, so wie  z.B. auch die Neuausgabe von Gabriele Tergits  "Käsebier erobert Berlin". So erlebe ich eine kleine, sehr authentische Zeitreise. Ich freue mich, dass die Verlage diese Kostbarkeiten wieder ans Licht holen und nicht immer nur neue Autoren herausgeben.

Giacinta : Roman / Luigi Capuana. Aus dem Italienischen übers. von Stefanie Römer. Nachwort von Angela Oster. - Zürich: Manesse, 2017. - 329 S. - ISBN 9783717524342 ; fest geb. : 26,95 €

Über den Autor:

Luigi Capuana (1839–1915), Sohn sizilianischer Landbesitzer, lebte nach einem abgebrochenen Jurastudium als Theaterkritiker in Mailand, Florenz und Turin. Er schrieb zahlreiche Novellen, drei Romane und sammelte Volksmärchen. «Giacinta» wurde bei Veröffentlichung zu einem Riesenerfolg. 1886 erschien nach empörtem Echo der Kritik eine zweite, «entschärfte» Version. (Verlagstext)

Dieser Artikel ist der sechste aus meiner Reihe zu aktuellen Übersetzungen aus dem Italienischen: Gastland Italien

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