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Ein bedrückender Thriller. Identitätsfindung und Familie. Achtung: spannend.

“ONLY DAUGHTER by Anna Snoekstra is a dark meditation on the secrets we keep about our families and about ourselves. Twisty, slippery, and full of surprises, this web of lies will ensnare you and keep you riveted until you’ve turned the final page.”

— Lisa Unger, New York Times bestselling author of Ink and Bone.

9783959679640

Ein Thriller als Charakterstudie - so habe ich dieses Buch gelesen. Spannend und überraschend bis zum letzten Wort.

Anna Snoekstra, die bei uns noch unbekannte Autorin aus Australien, lässt uns gleich zu Beginn wie mit einem Trick in eine außergewöhnlich Begebenheit schlüpfen.

Eine junge Frau wird bei einem Ladendiebstahl erwischt und gibt vor, die seit elf Jahren gesuchte Rebecca Winter zu sein, der sie ziemlich ähnlich sieht.

Was sie zuerst nur erfindet, um der momentanen unangenehmen Situation für eine gewisse Zeit zu entgehen, bringt sie in die Familie des gesuchten Mädchens. Es erstaunt sie sehr, dass ihre Lüge nicht auffliegt und ihr scheinbar alle glauben. Die Mutter ist überglücklich, der Vater verhält sich abwartend neutral, selbst die jüngeren Brüder, nette Zwillinge merken nichts.  Sie fängt an, sich in der neuen Familie wohlzufühlen, da sie selbst keine besonders schöne Kindheit hatte.

...weiterlesen "Ihr letzter Sommer / Anna Snoekstra"

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... Dinge, die tiefer an ihre Namen gebunden sind als andere...

(aufgelesen im Zeitmagazin vom 22.02.2018, S.40)

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Letztes Wochenende habe ich bei der Bloggeraktion #litnetzwerk mitgemacht. Das habe ich im letzten Jahr schon einmal gemacht. Es hilft, seinen eigenen Blog bekannter zu machen, vor allem aber lernt man viele gleichgesinnte LiteraturbloggerInnen kennen. So auch dieses Mal. Am Ende waren es 100 Blogs (außer meinem), die es zu entdecken galt. Dabei habe ich ein paar Beobachtungen gemacht, die mich nachdenklich zurückgelassen haben.

Zuerst die Erkenntnis: ich bin alt!

Ja, ich bin über 50 und die meisten Bloggerinnen (es sind meist Frauen) sind noch jünger als meine eigenen Kinder. So sehen dann auch die Seiten aus: hübsch mit Blümchen verziert, verspielt eben. Die besprochenen Bücher sind häufig aus dem Fantasy-, ChickLit- oder YoungAdult-Bereich. Die FollowerInnen dieser Blogs, (es sind meistens erstaunlich viele!), sind dann eben auch unter 25, weiblich und lieben es bunt.

Bitte versteht mich nicht falsch: da ist überhaupt nichts gegen einzuwenden - ich sehe bloß, es ist nicht meins. Ich habe allerdings unter den 100 Blogs auch andere gefunden, denen ich nun folgen werde und auf deren Beiträge ich mich freue. Hier habe ich auch kommentiert und Antworten erhalten.

Da ich eine kleine Bibliothek leite, weiß ich allerdings jetzt auch - dank der wirklich schönen Aktion #litnetzwerk, dass ich mich für mein jüngeres Klientel mehr auf den gefundenen Seiten umschauen muss, um herauszufinden, was jüngeren LeserInnen Spaß macht.

Und weil mich das Thema nun umtreibt, habe ich mich in einem Bloggernetzwerk für Leute über 50 eingeschrieben. Mal sehen, ob ich damit glücklicher bin.

Und hier kommen die Blogs, die ich übers #litnetzwerk gefunden habe und demnächst öfter besuchen möchte:

Jill von letterheart

Marius von buch-haltung

Christin von life4books

Sandra von booknapping

Daniela von livricieux

Sarah und Martin von buecherjaeger

Thilo und Caecilia von schraeglesen

Verena von lieblingsleseplatz

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Link

Heute bei "Buch-Haltung" gefunden. Der Bestseller  über Bestseller.

"... so bunt und vielfältig wie die Bestsellerlisten selbst. Ein Buch für Literaturfans und alle, die sich für literarische Strömungen und Moden interessieren. Gut geschrieben, mit einem umfangreichen Anmerkungsapparat versehen – so darf das Buch gerne auch selbst auf die Bestsellerlisten springen!"

 

Hier noch ein aktuelles Interview mit Jörg Magenau auf spiegel online

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Am 19.02.2016 starb Umberto Eco

“Chi non legge, a 70 anni avrà vissuto una sola vita: la propria. Chi legge avrà vissuto 5000 anni: c’era quando Caino uccise Abele, quando Renzo sposò Lucia, quando Leopardi ammirava l’infinito… perché la lettura è un’immortalità all’indietro.”

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