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©e_mager Fabio Paretta "Trügerisches Neapel"
©e_mager Fabio Paretta : Trügerisches Neapel

Ja, da bin ich einem Irrtum aufgesessen. Nicht alles, was italienisch klingt, ist es auch. Fabio Paretta ist das Synonym eines deutschen Autors, der mit seiner italienischen Frau und zwei Kindern in Rom lebt.

Aber wenn im Titel das Wort Neapel vorkommt, ist es um mich geschehen, habe ich doch selbst dort einige Jahre gelebt. "Trügerisches Neapel" ist schon der zweite Fall für Commissario Franco De Santis. In "Die Kraft des Bösen" tritt er zum ersten Mal auf. Er lebt von seiner Frau Isabella und der gemeinsamen Tochter Ludovica getrennt. Letztere ist fast 15, wie sie immer wieder betont. De Santis macht sich große Sorgen um sein Töchterchen, das in seinen Augen viel zu viel Freiheiten hat und sich mit Leuten abgibt, die er nicht einschätzen kann. Seine Frau Isabella hat sich mit dem reichen Arzt und Lebemann Baldini eingelassen, den seine Tochter schon Pa nennt. De Santis selbst hat ein Auge auf die Staatsanwältin Elvira Barbarossa geworfen, die aber eine sehr schwer zu beeindruckende Frau ist.

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