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	<title>in eigener Sache Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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		<title>8. Mai &#8211; Gedanken zum Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag der Befreiung heute vor 75 Jahren. Im Land eine Kontroverse &#8211; Befreiung oder Niederlage. Ja &#8211; rückblickend gesehen, für uns Nachgeborene, ist es ein Tag der Befreiung. Aber das verwässert die Tatsache, dass ein Land ganz weit vom Weg abgekommen ist, ganz böse Handlungen, unentschuldbare, begangen hat und damit &#8211; zum Glück &#8211; am Ende gescheitert ist. Allerdings wurden in den 12 Jahren der Verirrung so viele Menschen umgebracht, so viel Leid über die Welt gebracht, welches nie wieder gut gemacht werden kann. Unsere einzige Entschuldigung kann darin bestehen, nie wieder so etwas zuzulassen. Insofern können wir uns davon befreien, zu den Mördern zu gehören. Ein Tag der Befreiung muss also in die Zukunft gerichtet sein: Wir befreien uns täglich vom rechten Gedankengut und von rechtsgerichteten Taten und Tätern. Das darf nie vergessen werden. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, allen rechten Parolen, und seien sie noch so gut getarnt, entschieden entgegen zu treten. Dafür einen Feiertag einzurichten, halte ich für falsch. Es gibt nichts zu feiern, nur zu erinnern und zu gedenken. Ein zusätzlich freier Tag im Mai wird wieder nur zum Fahrradfahren, Grillen und Besaufen genutzt. Wenn der 8. Mai am Arbeitsplatz und in den Schulen als Gedenktag mit besonderen Aktionen begangen wird, dann könnte ein solcher Tag einen Sinn bekommen. Und nur dann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/achter-mai/">8. Mai &#8211; Gedanken zum Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Wir haben &#8217;ne Meise.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2023 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#stayathome]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. April im Alten Apfelhof: &#8211; Du, Schatz? &#8211; Ja? &#8211; Baust Du mir einen Meisenkasten? Eine Anleitung steht im Internet. &#8211; Mach ich. &#8230; Im Internet steht aber auch, dass die Kästen spätestens im Februar hängen müssen. &#8211; Na ja. Es sind ja noch 10 Monate bis Februar. Und außerdem haben die Meisen kein Internet. &#8211; So. Fertig! Ich hänge den Kasten in den Haselbusch. Das Loch ist groß genug für Kohlmeisen. &#8212;&#8212;- Am 7. April bei Karl und Lisa Blaumeise: &#8211; Du, Schatz? &#8211; Ja? &#8211; Bei den Leuten, die uns das ganze Jahr die leckeren Körner hinlegen, hängt jetzt ein wunderschönes Häuschen. Können wir da nicht einziehen? &#8211; Aber wir haben doch unser Nest schon fast fertig. Du wolltest doch übermorgen schon Eier legen. &#8211; Ja, aber diese riesige Röhre hier unter dem Briefkasten ist wirklich nicht ideal. Jede blöde Katze kann da ran. Und dann immer die Störungen wenn Post kommt. Im anderen Häuschen hätten wir Erstbezug. Da gibt es auch Wasser und viele Insekten. Vom leckeren Fettfutter und den Körnern mal ganz zu schweigen. &#8211; Na dann müssen wir uns aber sputen. &#8211; Ja, vor allem bevor die Kohlmeisen das spitzkriegen. Vogelfutter kaufen wir bei &#8230; ach egal. Lesefutter leihen wir in der Bücherei 😉 Hier empfehle ich zum Thema passend:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/blaumeisen/">Wir haben &#8217;ne Meise.</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Leben in Zeiten der C&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 17:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#stayathome]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hütte in mir&#8230; Oft habe ich die große Sehnsucht, mich auf eine Berghütte zurückzuziehen. ganz einfach zu leben, nur die nötigsten Bedürfnisse zu befriedigen und ansonsten &#8211; RUHE. Ich höre es auch von anderen &#8211; vor allem, wenn es eng wird im Leben. Die Tiny-House-Bewegung geht in die gleiche Richtung. Minimalismus, Marie Kondō &#8211; all das entspringt dem Bedürfnis des modernen, gestressten und gehetzten Menschen, wieder die Kontrolle über sein eigentliches, sein gesundes Leben zurück zu bekommen. Wer es wirklich einmal mit der Hütte ernst gemacht hat (Paolo Cognetto, Henry D. Thoreau), stellt fest, dass es gar nicht darauf ankommt, wie sehr man sich beschränkt und zurückzieht, wenn man nichts in sich selbst ändert. Das Problem liegt im Mindset. Die gehetzte Seele darf nicht einfach so in die enge Hütte gequetscht werden. Sie muss zur Ruhe kommen und erst einmal auf das kleine, menschliche Maß zurückgebracht werden. Das Herz muss wieder seinen eigenen Takt schlagen dürfen, der Atem muss seinen persönlichen Rhythmus finden, der Kopf muss die Gedanken frei fließen lassen dürfen. Dann kann die Seele wieder frei schwingen und findet zu ihrer richtigen Größe zurück. Wenn Herz, Kopf und Atem zur Ruhe gekommen sind, gelingt es der Seele wieder, ihre Flügel zur vollen Spannweite zu entfalten. Dazu brauchen wir nicht die Hütte am Berg oder im Wald und auch nicht die einsame Insel. So schön und romantisch diese Bilder auch sein mögen.Wir brauchen vielmehr eine Zeit der Besinnung ohne übermächtige Anforderungen von außen. Dazu kann diese Krise helfen, denn plötzlich muss sich keiner mehr rechtfertigen. Das kreative Nichtstun ist das Gebot der Stunde. Termine sind gestrichen, der Freizeitdruck ist aufgelöst. Das Gefühl, draußen etwas zu verpassen, gibt es nicht mehr. Das ist die Chance zu sich zu kommen. Nutzen wir sie!</p>
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		<title>#Lob vom Verlag ;-)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 08:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist wohl eine der schönsten Rezensionen, die wir jemals gelesen haben: Auf Litblogkoeb - Ohne Bücher ist alles nichts spricht Erika Mager eine nachdrückliche Lektüreempfehlung für »Magnifica« von Maria Rosaria Valentini aus, das von Monika Köpfer ins Deutsche übersetzt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/lob-vom-verlag/">#Lob vom Verlag ;-)</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Folge meinem Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 08:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Info: endlich kann man meinem Blog wieder per Mail folgen. Ich habe eine DSGVO-konforme Möglichkeit gefunden. 😉 Gebt einfach rechts auf der Sidebar unter &#8222;Nichts verpassen&#8220; eure Mailadresse ein. Ein Name wäre schön, ist aber nicht erforderlich. Die Daten werden nur auf meinem eigenen Server gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Auf Wunsch werden sie wieder gelöscht. Weitere Details stehen in meiner Datenschutzerklärung. direkt zur Registrierung >>>></p>
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		<title>Mein erstes Barcamp &#8211; #Litcampbn18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 11:58:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Literaturcamp Bonn 2018 - mein erstes Barcamp - ausführliche und sehr persönliche Beobachtungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/mein-erstes-barcamp-litcampbn18/">Mein erstes Barcamp &#8211; #Litcampbn18</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>50 plus &#8211; ein paar Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 12:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende habe ich bei der Bloggeraktion #litnetzwerk mitgemacht. Das habe ich im letzten Jahr schon einmal gemacht. Es hilft, seinen eigenen Blog bekannter zu machen, vor allem aber lernt man viele gleichgesinnte LiteraturbloggerInnen kennen. So auch dieses Mal. Am Ende waren es 100 Blogs (außer meinem), die es zu entdecken galt. Dabei habe ich ein paar Beobachtungen gemacht, die mich nachdenklich zurückgelassen haben. Zuerst die Erkenntnis: ich bin alt! Ja, ich bin über 50 und die meisten Bloggerinnen (es sind meist Frauen) sind noch jünger als meine eigenen Kinder. So sehen dann auch die Seiten aus: hübsch mit Blümchen verziert, verspielt eben. Die besprochenen Bücher sind häufig aus dem Fantasy-, ChickLit- oder YoungAdult-Bereich. Die FollowerInnen dieser Blogs, (es sind meistens erstaunlich viele!), sind dann eben auch unter 25, weiblich und lieben es bunt. Bitte versteht mich nicht falsch: da ist überhaupt nichts gegen einzuwenden &#8211; ich sehe bloß, es ist nicht meins. Ich habe allerdings unter den 100 Blogs auch andere gefunden, denen ich nun folgen werde und auf deren Beiträge ich mich freue. Hier habe ich auch kommentiert und Antworten erhalten. Da ich eine kleine Bibliothek leite, weiß ich allerdings jetzt auch &#8211; dank der wirklich schönen Aktion #litnetzwerk, dass ich mich für mein jüngeres Klientel mehr auf den gefundenen Seiten umschauen muss, um herauszufinden, was jüngeren LeserInnen Spaß macht. Und weil mich das Thema nun umtreibt, habe ich mich in einem Bloggernetzwerk für Leute über 50 eingeschrieben. Mal sehen, ob ich damit glücklicher bin. Und hier kommen die Blogs, die ich übers #litnetzwerk gefunden habe und demnächst öfter besuchen möchte: Jill von letterheart Marius von buch-haltung Christin von life4books Sandra von booknapping Sarah und Martin von buecherjaeger Thilo und Caecilia von schraeglesen Verena von lieblingsleseplatz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/50-plus-ein-paar-gedanken/">50 plus &#8211; ein paar Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Buchbesprechungen, chronologisch</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/buchbesprechungen-chronologisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 07:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionsindex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chronologischer Index meiner Buchbesprechungen</p>
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		<title>damals wie heute #MeinKlassiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 18:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[#MeinKlassiker]]></category>
		<category><![CDATA[antiquarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteraturpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der glückliche Löwe : Mein Klassiker</p>
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		<title>Wasserstandsmeldungen &#8211; Bloggen im Januar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 10:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[graphic novel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[KöB Oedekoven]]></category>
		<category><![CDATA[about]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als bloggende Bibliothekarin bleibt im Januar wenig Zeit für &#8222;just-for-fun&#8220;-Beschäftigungen. Kollegen, die so wie ich mit der Statistik beschäftigt sind &#8211; ich sage nur DBS, Kassenprüfung, Jahresbericht &#8211; wissen, warum da nicht viel substanzielles kommen kann. Für Nicht-Kollegen: stellt euch die Steuererklärung vor, die unbedingt zum 31. Januar fertig sein muss, aber frühestens am 1. Januar begonnen werden kann. 😉 Natürlich lese ich trotzdem. In den letzten vier Wochen habe ich genossen: &#8222;Das Lächeln meines Vater&#8220; von David Kapitelman Armin Jetter, Lektor beim Borromäusverein, urteilt über das Buch: &#8222;Dieses Buch ist eine ausgezeichnete, leicht lesbare Urlaubslektüre mit durchaus ernstem Hintergrund, immer wieder überraschend realistisch in der Handlung und einfach sehr gut geschrieben. Ein Buch, das man sich gerne in einer Bücherei ausleiht!&#8220; &#8222;Der Märchenerzähler&#8220; von Antonia Michaelis Ein Jugendbuch, das in teilweiser sehr poetischer Sprache eine realistische Jugendwelt beschreibt, in der es um Schule, Liebe, Mobbing, Drogen, Sex und Morde geht. Und dazu ein handfester Thriller, der auch Erwachsenen das Blut in den Adern gefrieren lassen kann. Leseempfehlung! &#8222;Herz auf Eis&#8220; von Isabelle Autissier Die war eins der fünf Lieblingsbücher der unabhängigen Buchhandlungen im Jahr 2017. Ich habe die ersten Sätze davon im Lesezelt der Frankfurter Buchmesse hören dürfen. Gelesen von Christian Brückner&#8230; 😉 Es ist wirklich ein tolles Buch. Zu recht viel besprochen und hochgelobt. Unbedingt lesen!! &#8222;Der Trinker&#8220; von Jakob Hinrichs Eine kraftvolle graphic novel über das Leben Hans Falladas und sein Buch &#8222;Der Trinker&#8220; . NDR Kultur urteilt: »Rauschhafte Visionen kann Jakob Hinrichs zeichnen wie kein zweiter. Er hat aus seiner Graphic Novel ein wahres Kunstbuch gemacht. Viele der Bilder, die da in kleinen Comic-Kästchen erscheinen, könnte man groß in Galerien an die Wand hängen.«  &#8222;Sieben Nächte&#8220; von Simon Strauss Das Buch hat mich persönlich nicht so gepackt. Das hätte auch ein längerer Blogartikel eines fast Dreißigjährigen mit Angst vor dem Erwachsenwerden sein können. Die Todsünden waren viel zu harmlos. Viele gute Sätze, die anregen, sich mit dem Sinn des Lebens auseinander zu setzen. Und als nächstes werde ich für meine Musik-, Biographie-, Italien-Fans das Buch &#8222;Der Himmel über Palermo&#8220; von Constanze Neumann besprechen. Sobald ich Zeit finde. Siehe oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/wasserstandsmeldungen-bloggen-im-januar/">Wasserstandsmeldungen &#8211; Bloggen im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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