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	<title>Krise Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Krise Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Wir haben &#8217;ne Meise.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2023 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#stayathome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. April im Alten Apfelhof: &#8211; Du, Schatz? &#8211; Ja? &#8211; Baust Du mir einen Meisenkasten? Eine Anleitung steht im Internet. &#8211; Mach ich. &#8230; Im Internet steht aber auch, dass die Kästen spätestens im Februar hängen müssen. &#8211; Na ja. Es sind ja noch 10 Monate bis Februar. Und außerdem haben die Meisen kein Internet. &#8211; So. Fertig! Ich hänge den Kasten in den Haselbusch. Das Loch ist groß genug für Kohlmeisen. &#8212;&#8212;- Am 7. April bei Karl und Lisa Blaumeise: &#8211; Du, Schatz? &#8211; Ja? &#8211; Bei den Leuten, die uns das ganze Jahr die leckeren Körner hinlegen, hängt jetzt ein wunderschönes Häuschen. Können wir da nicht einziehen? &#8211; Aber wir haben doch unser Nest schon fast fertig. Du wolltest doch übermorgen schon Eier legen. &#8211; Ja, aber diese riesige Röhre hier unter dem Briefkasten ist wirklich nicht ideal. Jede blöde Katze kann da ran. Und dann immer die Störungen wenn Post kommt. Im anderen Häuschen hätten wir Erstbezug. Da gibt es auch Wasser und viele Insekten. Vom leckeren Fettfutter und den Körnern mal ganz zu schweigen. &#8211; Na dann müssen wir uns aber sputen. &#8211; Ja, vor allem bevor die Kohlmeisen das spitzkriegen. Vogelfutter kaufen wir bei &#8230; ach egal. Lesefutter leihen wir in der Bücherei 😉 Hier empfehle ich zum Thema passend:</p>
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		<title>Der Salzpfad / Raynor Winn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 08:54:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[KöB Oedekoven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bücher in Krisenzeiten anders gelesen Ich habe gerade „Der Salzpfad“ von Raynor Winn beendet. Ein Erlebnisbericht aus dem Genre „Reiseerfahrungen“. Unter anderen Umständen gelesen hätten wir hier eine anrührende Beschreibung über den landschaftlich sehr reizvollen „South West Coastal Path“ zwischen Poole am Ärmelkanal um Land‘s End herum bis nach Minehead am Bristolkanal. Etwas mehr als 1000 Km. In die Hand genommen habe ich das Buch nur, weil ich dachte, es handele sich um einen Roman. Cover und die Aufkleber „Spiegel Bestseller“ und „Das inspirierendste Buch des Jahres.“(The Times) haben mich in die Irre geführt. Es wird auch in unserer Bücherei bei Belletristik stehen &#8211; da wird es mehr LesreInnen finden. Die Enttäuschung darüber, dass es kein Roman ist, vergeht schnell, denn die Spannung ist vom Prolog an sofort da. Und dann ist es auch überhaupt kein „Reisebericht“ &#8211; auch dort, unter den Reiseführern, wäre es fehl am Platz. Wir erleben Raynor und Moth, ein Ehepaar um die 50, an einem Wendepunkt ihres Lebens. Geht es überhaupt noch schlimmer? Nach einem bewegten Leben mit einer kleinen Farm und zwei Kindern, die zu netten Erwachsenen herangereift sind, stehen die Winns nun vor dem Nichts. Ein vermeintlicher Freund hat sie mit einer Bürgschaft in den Ruin getrieben. Zu allem Unglück bekommt Moth die Diagnose, unheilbar krank zu sein. Wie lange er noch leben wird, kann kein Arzt sagen. Wie lange er sich noch bewegen kann, ist auch nicht sicher. Was kann man in einer solchen Situation tun? Wie würde ich reagieren? Rynor und Moth vertagen die Antwort auf diese Fragen und machen sich auf den Weg. Es ist Juli, es wird ein heißer Sommer. Sie schultern ihre unmodernen Rucksäcke mit dem was sie tragen können und beginnen den Pfad in Minehead, der schwierigen Seite des Weges. Wir begleiten sie auf ihren Strapazen und Mühen, bei den eiskalten Nächten, in den verschwitzen Klamotten, spüren die Peinlichkeit, wenn man sie für Obdachlose hält, was sie ja auch wirklich sind. Wir fühlen Moth‘ Schmerzen, wenn er nach zu langen Pausen seine steifen Glieder wieder in Gang bringen muss. Sie schaffen bis Ende Oktober nicht den ganzen Weg, dürfen im Winter bei einer Freundin in einem Schuppen übernachten und gehen im nächsten Sommer den Rest des Weges. Am Ende gibt es ein klitzekleines Happyend. Ich lebe gerne draußen, gehe gerne wandern und kenne die Not, am Abend ein geeignetes Lager zu finden. Auch die schmerzenden Füße sind mir nicht fremd. Deshalb bin ich den beiden mit Leidenschaft und Entsetzen über diesen Pfad gefolgt &#8211; ich möchte nicht tauschen und empfinde großen Respekt für ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen. Dieses Buch jetzt zu lesen, in einer globalen Krise, deren Ausgang wir nicht kennen, kann uns Mut machen, durchzuhalten und auf die Wendung zum Guten zu hoffen. Moth und Raynor waren mit ihrer Krise ganz alleine &#8211; wir sind es nicht. Bücher wie diese zeigen uns, wie viel ein Mensch ertragen kann und helfen uns durch schwere Zeiten. Über die Autorin Seitdem&#160;Raynor Winn&#160;den kompletten South West Coast Path gelaufen ist, unternimmt sie regelmäßig Fernwanderungen und schreibt über Natur und Wildcampen. Sie lebt derzeit mit Ehemann Moth und Hund Monty in Cornwall. „Der Salzpfad“ ist ihr erstes Buch und wurde in England in kürzester Zeit zum von Buchhändlern, Lesern und Kritikern gleichermaßen euphorisch gefeierten Sunday-Times-Bestseller. (Verlagstext)</p>
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		<title>Leben in Zeiten der C&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 17:45:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hütte in mir&#8230; Oft habe ich die große Sehnsucht, mich auf eine Berghütte zurückzuziehen. ganz einfach zu leben, nur die nötigsten Bedürfnisse zu befriedigen und ansonsten &#8211; RUHE. Ich höre es auch von anderen &#8211; vor allem, wenn es eng wird im Leben. Die Tiny-House-Bewegung geht in die gleiche Richtung. Minimalismus, Marie Kondō &#8211; all das entspringt dem Bedürfnis des modernen, gestressten und gehetzten Menschen, wieder die Kontrolle über sein eigentliches, sein gesundes Leben zurück zu bekommen. Wer es wirklich einmal mit der Hütte ernst gemacht hat (Paolo Cognetto, Henry D. Thoreau), stellt fest, dass es gar nicht darauf ankommt, wie sehr man sich beschränkt und zurückzieht, wenn man nichts in sich selbst ändert. Das Problem liegt im Mindset. Die gehetzte Seele darf nicht einfach so in die enge Hütte gequetscht werden. Sie muss zur Ruhe kommen und erst einmal auf das kleine, menschliche Maß zurückgebracht werden. Das Herz muss wieder seinen eigenen Takt schlagen dürfen, der Atem muss seinen persönlichen Rhythmus finden, der Kopf muss die Gedanken frei fließen lassen dürfen. Dann kann die Seele wieder frei schwingen und findet zu ihrer richtigen Größe zurück. Wenn Herz, Kopf und Atem zur Ruhe gekommen sind, gelingt es der Seele wieder, ihre Flügel zur vollen Spannweite zu entfalten. Dazu brauchen wir nicht die Hütte am Berg oder im Wald und auch nicht die einsame Insel. So schön und romantisch diese Bilder auch sein mögen.Wir brauchen vielmehr eine Zeit der Besinnung ohne übermächtige Anforderungen von außen. Dazu kann diese Krise helfen, denn plötzlich muss sich keiner mehr rechtfertigen. Das kreative Nichtstun ist das Gebot der Stunde. Termine sind gestrichen, der Freizeitdruck ist aufgelöst. Das Gefühl, draußen etwas zu verpassen, gibt es nicht mehr. Das ist die Chance zu sich zu kommen. Nutzen wir sie!</p>
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		<title>Laufen / Buch und Lesung mit Isabel Bogdan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 14:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine nicht mehr ganz junge Frau erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Ein Jahr nach dem Ereignis beginnt sie mit dem Lauftraining, weil ihre Freundin Rike sie dazu ermuntert.  Sie läuft sich frei.</p>
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