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"Schleichwerbung auf Literaturblogs!?"

Werbung auf meinem Blog

Wir Literaturblogger*Innen leben täglich mit einem Konflikt, den ich heute einmal thematisieren möchte.

Wir machen ständig Werbung für Bücher und dieser Umstand soll per Gesetz dem Leser, der Leserin sichtbar gemacht werden. Vor allem dann, wenn wir eine Gegenleistung erhalten, die lediglich in Form eines kostenlosen Leseexemplars besteht.

Oft besprechen wir Bücher, die wir zu Rezensionszwecken beim jeweiligen Verlag angefordert haben. So ist es jedenfalls bei mir. Unverlangt bekam ich bisher fast nie ein Buch geschickt.

Da ich also die Bücher nach meinen Vorlieben anfordere und meist auch bekomme, sind die Besprechungen meist positiv gehalten. Selten enttäuscht mich ein von mir ausgesuchtes Buch dermaßen, dass ich es „verreißen“ muss. In dem Fall bespreche ich es auch schon mal gar nicht.

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