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	Kommentare zu: Über das Übersetzen	</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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		Von: Eo von Litblogkoeb		</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/ueber-das-uebersetzen/#comment-391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eo von Litblogkoeb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:22:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://litblogkoeb.de/ueber-das-uebersetzen/#comment-390&quot;&gt;Marius&lt;/a&gt;.

Lieber Marius, das hast Du wunderbar formuliert (Fährfrauen...). Ja, oft merkt man einfach nicht, wie sanft sie uns hinüberbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://litblogkoeb.de/ueber-das-uebersetzen/#comment-390">Marius</a>.</p>
<p>Lieber Marius, das hast Du wunderbar formuliert (Fährfrauen&#8230;). Ja, oft merkt man einfach nicht, wie sanft sie uns hinüberbringen.</p>
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		Von: Marius		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 19:31:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wichtiger Punkt. Ohne Übersetzer*innen wären die Texte nichts, hätten keine Sprache und erschlössen sich uns nicht. Aber ich muss mich auch an die eigene Nase fassen - manchmal rutscht es mir wirklich durch, diese Fährmänner und Fährfrauen der bilingualen Gewässer zu nennen. Schön, dass es so einen Tag gibt, der uns das wieder ins Gedächtnis ruft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Punkt. Ohne Übersetzer*innen wären die Texte nichts, hätten keine Sprache und erschlössen sich uns nicht. Aber ich muss mich auch an die eigene Nase fassen &#8211; manchmal rutscht es mir wirklich durch, diese Fährmänner und Fährfrauen der bilingualen Gewässer zu nennen. Schön, dass es so einen Tag gibt, der uns das wieder ins Gedächtnis ruft!</p>
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