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	<title>Buchtipp Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Buchtipp Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Se Steve Jobs fosse nato a Napoli /di Antonio Menna</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Neapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei arme Jungs in einer Garage in Neapel haben die Idee ihres Lebens. Doch in Neapel ist es nicht möglich, mit ehrlichem Erfindergeist etwas Weltbewegendes auf die Beine zu stellen. Und genauso wie es beschrieben wird, habe ich es erlebt. Die schönste Stadt der Welt eignet sich nicht für tolle Pläne.</p>
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		<title>Lesen und Auswählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[KöB Oedekoven]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einblick in die Arbeitsweise einer kleinen Bücherei. Leseverhalten und Recherche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/lesen-und-auswaehlen/">Lesen und Auswählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Amsterdam und die Sixe &#8211; mit Geert Mak die Niederlande verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 11:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Flandern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>... ein Sachbuch mit vielen Jahreszahlen und Fakten. Aber Geert Mak schafft es, uns sofort mit hinein zu ziehen. Schon auf den ersten Seiten lässt er uns teilhaben an seiner Begeisterung, dass hier eine Familie über so viele Jahre nicht wirklich umgezogen ist und in einem Haus mit mehr als vierzig Zimmern ihre Geschichte, die der Stadt Amsterdam und die der Niederlande bewahrt hat. Und es ist kein Museum - hier wird gelebt. </p>
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		<title>&#8222;Mein Sohn hat &#8217;ne Schildkrötenunterfunktion&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 12:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Witz! So reden die Leute in Deutschland. Man kennt das ja: immer mal wieder schnappt man Gespräche auf, die einen schmunzeln lassen. Manchmal ist es originell, ein anderes Mal ist es zum Fremdschämen. Ich war letzt auf einem Beerdigungskaffee und just der Kaffee konnte nicht so schnell herangeschafft werden, wie die Trauergesellschaft sich das gewünscht hätte. Die Kellnerin entschuldigte sich mit den Worten: &#8222;Wir sind mit dem Kaffee leider in Vollzug geraten.&#8220; Die Autorinnen Petra Brumshagen und Nina Petersmann haben sehr genau zugehört und ziemlich lange gesammelt, was so im öffentlichen Raum halbprivat geredet wird. Dann haben Sie das Material gesichtet und in acht Kapitel, jeweils mit einer kleinen Einleitung versehen, eingeordnet. Herausgekommen ist ein kurzweiliges, schnell zu lesendes Kompendium der gesprochenen Stilblüten in Deutschland, gerne auch im Dialekt. Mal kurz und knapp, mal als längere Episode. Manchmal konnte ich schallend lachen, dann wieder nur kurz schmunzeln. Hier findet sich allerlei Material für Büttenreden oder Vorlagen für &#8222;der gespielte Witz&#8220;. Ein ideales Geschenkbuch, welches später zur Freude der Gäste als klassische &#8222;Klo-Lektüre&#8220; auf dem stillen Örtchen landet. Ich hab&#8217;s gerne gelesen. &#8230;.. Mein Sohn hat &#8217;ne Schildkrötenunterfunktion : mitgehört in Deutschland / Petra Brumshagen, Nina Petersmann. &#8211; Ullstein-Verlag, 2016. &#8211; Taschenbuch, 144 S., 9,99 € ISBN 9783548376219  (auch als eBook erhältlich. 8,99 €  ISBN 9783843712958) Diese Besprechung beruht auf der digitalen Epub-Ausgabe.</p>
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		<title>Rezensionen / Verrisse schreiben!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 08:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mein täglich Buch...]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir &#8222;Litblogger&#8220; freuen uns ja, Bücher zugesandt zu bekommen. Wir lesen gerne, schreiben gerne &#8230; und das Buch darf man behalten. Win &#8211; win nennt man das wohl. Bloß &#8211; diesmal habe ich ein Problem. Das Buch ist sch&#8230;. Und es ist wirklich nur schlecht, da kann man nichts beschönigen. Soll ich das jetzt auch besprechen? Wie sage ich es dem Autor, der ganz stolz ist auf sein Baby? Für ihn wäre es am besten, ich würde schweigen. Aber ist das ehrlich? Wird mein Blog nicht erst wirklich glaubwürdig, wenn ich auch die Verrisse veröffentliche? Da merke ich mal wieder, wie harmoniebedürftig ich bin. Wie gehen denn die anderen damit um? Ich glaube, ich schicke das Ding an den Autor zurück &#8211; und damit hat es sich. Oder? &#160;</p>
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