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	<title>Nationalsozialismus Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Nationalsozialismus Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Ginsterhöhe / Anna-Maria Caspari</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 08:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Roman &#124; Ein Eifeldorf, das zwischen den Weltkriegen zum Spielball der Geschichte wird&#160; Eine Geschichte von Liebe und Mut in unruhigen Zeiten 1919: Albert kommt am Ende des ersten Weltkriegs in das kleine Eifeldorf Wollseifen von der Front nach Hause, wo ihn der Hof, seine Frau und sein kleiner Sohn erwarten. Ein schrecklicher Krieg ist vorbei. Alberts bester Freund ist, wie so viele junge Männer mit ihm, auf schreckliche Weise umgekommen. Albert hat zwar überlebt, aber eine Kugel hat ihm das halbe Gesicht zerstört. Seine Frau fürchtet sich vor ihm, auch im Dorf wird geredet. Er selbst verliert fast seinen Lebensmut, bis ihm ein Chirurg in Bonn zu einem „neuen“ Gesicht verhelfen will. Die Menschen in Wollseifen kommen langsam wieder auf die Beine und wollen den letzten Krieg schnell vergessen. Sie meinen, die neuen politischen Strömungen im fernen Berlin betreffen ihre kleine Welt in der Eifel nicht. Doch da haben sie sich getäuscht. Ganz in der Nähe ihres Dorfes auf der Ginsterhöhe soll eine Schulungsstätte für den Nachwuchs des nationalsozialistischen Führungskaders gebaut werden. Vogelsang! Plötzlich liegt Wollseifen mitten im Geschehen. Es soll zum Vorzeigedorf werden. Alles was das Bild stören könnte &#8211; der polnische Vorarbeiter, die jüdisch-stämmige Gutsbesitzerin, das behinderte Kind &#8211; all das darf es nicht mehr geben. Schnell kristallisiert sich auch im Dorf heraus, wer auf welcher Seite ist, wer Mitläufer oder gar Befürworter des braunen Regimes ist &#8230; Anna Maria Caspari lässt uns in ihrer Dorfbiographie „Ginsterhöhe“ ganz nah ran ans Geschehen rund um Vogelsang und den Bau der Rurtalsperre. Wir erleben hautnah zusammen mit den Menschen im Dorf, wie es damals gewesen sein muss. Bei der Lektüre fühlte ich mich an die Erzählungen meines Großvaters erinnert, der ebenfalls aus der Grenzregion Belgien / Deutschland stammte und mir oft von Kaffeeschmuggel, Landwirtschaft und schweren Zeiten berichtete. Er muss so alt wie Albert gewesen sein. Leider war ich zu jung, um meinem Großvater die richtigen Fragen zu stellen. Gut, dass Romane wie „Ginsterhöhe“ diese Zeiten zum Leben erwecken, auch und gerade wenn sie schwierige Themen behandeln. Interessant finde ich Casparis Kunstgriff, die Geschichte des Dorfs ganz auf der untersten Familienebene spielen zu lassen und die entferntere Politik in den Tagebuchaufzeichnungen des Dorfschullehrers wie einen Zeitstrahl daran anzulegen. Und ja! Falls Sie sich das gerade gefragt haben: Man kann auch noch ein weiteres Buch mit Gewinn lesen, das die Zeit des Nationalsozialismus zum Thema hat. Vor allem wenn es so menschlich und mitfühlend erzählt ist, wie Anna-Maria Casparis „Ginsterhöhe“. &#8230;&#8230;&#8230; Die Autorin: Anna-Maria Caspari, geboren 1955 in Köln, lebt als Literatur-Übersetzerin und Autorin am Rand des Nationalparks Eifel. Die Geschichte des Dorfes Wollseifen, dem seine Nähe zu Vogelsang, einer Ordensburg der Nationalsozialisten, zum Verhängnis wurde, inspirierte sie zu dem Roman Ginsterhöhe.</p>
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		<title>8. Mai &#8211; Gedanken zum Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag der Befreiung heute vor 75 Jahren. Im Land eine Kontroverse &#8211; Befreiung oder Niederlage. Ja &#8211; rückblickend gesehen, für uns Nachgeborene, ist es ein Tag der Befreiung. Aber das verwässert die Tatsache, dass ein Land ganz weit vom Weg abgekommen ist, ganz böse Handlungen, unentschuldbare, begangen hat und damit &#8211; zum Glück &#8211; am Ende gescheitert ist. Allerdings wurden in den 12 Jahren der Verirrung so viele Menschen umgebracht, so viel Leid über die Welt gebracht, welches nie wieder gut gemacht werden kann. Unsere einzige Entschuldigung kann darin bestehen, nie wieder so etwas zuzulassen. Insofern können wir uns davon befreien, zu den Mördern zu gehören. Ein Tag der Befreiung muss also in die Zukunft gerichtet sein: Wir befreien uns täglich vom rechten Gedankengut und von rechtsgerichteten Taten und Tätern. Das darf nie vergessen werden. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, allen rechten Parolen, und seien sie noch so gut getarnt, entschieden entgegen zu treten. Dafür einen Feiertag einzurichten, halte ich für falsch. Es gibt nichts zu feiern, nur zu erinnern und zu gedenken. Ein zusätzlich freier Tag im Mai wird wieder nur zum Fahrradfahren, Grillen und Besaufen genutzt. Wenn der 8. Mai am Arbeitsplatz und in den Schulen als Gedenktag mit besonderen Aktionen begangen wird, dann könnte ein solcher Tag einen Sinn bekommen. Und nur dann.</p>
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		<title>Der Fall Collini / Ferdinand von Schirach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 07:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsdrama]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade gehört und absolut empfehlenswert! Vierunddreißig Jahre hat der Italiener Fabrizio Collini als Werkzeugmacher bei Mercedes-Benz gearbeitet. Unauffällig und unbescholten. Und dann ermordet er in einem Berliner Luxushotel einen alten Mann. Grundlos, wie es scheint. Er leugnet die Tat nicht, will nicht verteidigt werden, gibt keine Motive an. Der junge Anwalt Caspar Leinen wird zum Pflichtverteidiger bestellt. Sein erster Fall. Es stellt sich heraus, dass er mit dem Mordopfer seit Kindheitstagen bekannt ist. Erst will er das Mandat niederlegen, doch dann hört er auf den Rat eines erfahrenen Anwalts, und macht weiter. Was als aussichtslose Verteidigung erscheint, entwickelt sich zu einem Lebensdrama mit vielen Facetten. Ich glaube nicht, dass ich die Geduld aufgebracht hätte, das Buch im nüchternem Stil von Gerichtsprotokollen zu lesen, aber die Stimme von Burghart Klaußner macht das Ganze zum Erlebnis. Der Fall Collini. Ferdinand von Schirach. Ungekürzte Lesung mit Burghart Klaußner. &#8211; 3 CDs, 224 Minuten Laufzeit, ISBN 978-3-86952-354-5 (Erschienen am 12.01.2017 bei Hörbuch Hamburg )  Der Fall Collini / von Ferdinand von Schirach. Ungekürzte Lesung mit Burghart Klaußner (Onleihe)</p>
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