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	<title>Humor Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Humor Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Muss ja oder Quo vadis, Boomer? / Ute Haese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 17:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Alltag kippt und Klischees ins Wanken geraten: ein Generationsporträt mit Witz. Mit ihrem neuen Roman wagt sich Ute Haese auf ungewohntes Terrain: Keine Leiche, kein Ermittlerteam – sondern ein satirischer Blick auf die Boomer-Generation. Und ja, ich gebe es zu: Als Mitglied eben jener Generation habe ich mich beim Lesen das ein oder andere Mal ertappt gefühlt. Nicht immer wohlwollend. Im Mittelpunkt steht Bernhard Biller, langjähriger Mitarbeiter einer Versicherung und frisch im Ruhestand. Ein Mann mit Gewohnheiten, Routinen – und einer ordentlichen Portion innerem Widerstand gegen den „modernen Kram“. Seine Gedanken schweifen immer wieder zurück in den Büroalltag, zu Kolleg*innen und deren liebenswerten – oder nervigen – Marotten. Bis ihn eine spontane Begegnung im Supermarkt völlig aus dem Takt bringt. Doch es ist nicht nur Bernhard, der sich verändert. Gemeinsam mit seiner Frau blickt er auf über drei Jahrzehnte Ehe zurück – ein gemeinsames Leben, das nun, da sich die äußeren Koordinaten verschieben, auf neue Weise hinterfragt wird. Auch in ihrer Beziehung beginnt eine leise, manchmal schmerzhafte Entwicklung, die zwischen Irritation, Neugier und Annäherung pendelt. Alte Gewohnheiten werden brüchig, neue Gedanken tauchen auf – nicht nur bei ihm, sondern auch bei ihr. Und auch das Verhältnis zu einem befreundeten Ehepaar bleibt von dieser inneren Bewegung nicht unberührt. Was folgt, ist eine amüsante, manchmal skurrile Reise der Selbsterkenntnis mit Hindernissen. Ute Haese schreibt mit feiner Ironie und klarem Gespür für Alltagssprache. Die Klischees – und davon gibt es reichlich – verteilt sie treffsicher auf ihre Figuren. Dabei ist vieles überspitzt, aber nie bösartig. Zwei junge Protagonist*innen, etwa Anfang zwanzig, stehen exemplarisch für die Generation nach den Boomern. Sie kommen aus gut situierten Elternhäusern, haben solide Schulabschlüsse – und doch macht ihnen die Zukunft Angst. Mit gefärbten Haaren, Nasenpiercing und gelegentlichem Jointrauchen im Park versuchen sie, sich von dem abzugrenzen, was ihnen bevorsteht. Keine Karikaturen, sondern verletzliche Figuren auf der Suche nach Sinn. Ergänzt wird das Figurenensemble durch einen Geflüchteten, der mit Eigeninitiative, guten Deutschkenntnissen und Perspektive einen Kontrapunkt setzt. Auch das gehört zum Gesellschaftsbild, das Haese in vielen kleinen Episoden skizziert. Besonders gelungen finde ich die Entwicklung des Protagonisten. In einer Mail schrieb mir die Autorin dazu: „Der Protagonist mausert sich also – flapsig formuliert – durch die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen und die Meisterung ungewöhnlicher Situationen von einem ‚Muss ja‘- zu einem ‚Geht doch‘-Typen.“ Das trifft es ziemlich gut. Der Roman lebt von diesen Begegnungen und kleinen Absurditäten, durch die Bernhard sich langsam aus seiner selbstgebauten Komfortzone befreit. Und darunter liegt stets die große Frage: Was nun? – eine Frage, die viele Menschen mit Eintritt in den Ruhestand umtreibt. Ute Haese lebt in Norddeutschland, „direkt hinterm Deich“, wie sie schreibt. Bekannt wurde sie vor allem mit ihren Küstenkrimis. Muss ja oder Quo vadis, Boomer? ist ihr erster Roman ohne Krimihandlung. Und es ist auch ein kleines Verlagsabenteuer: Erschienen bei Bärenklau Exklusiv, einem auf E-Books spezialisierten Imprint, das mittlerweile auch Printausgaben produziert – wenn’s passt. Fazit: Wer Lust auf eine unterhaltsame Generationen-Satire mit Tiefgang hat – ob Boomer oder nicht – findet hier eine kluge, humorvolle Geschichte über die kleinen und großen Fragen des Lebens. Besonders für alle, die wissen wollen, wie es sich anfühlt, wenn nach dem letzten Arbeitstag alles anders ist – und das Leben trotzdem weitergeht. Ute Haese: Muss ja oder Quo vadis, Boomer?Bärenklau Exklusiv 2025, 401 Seiten, Taschenbuch und eBook &#8212;-&#62; zur Verlagsseite</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/muss-ja-oder-quo-vadis-boomer-ute-haese/">Muss ja oder Quo vadis, Boomer? / Ute Haese</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>What if&#8230;? &#8211; Cherringham &#8211; meine erste Wohnzimmerlesung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 09:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Spannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cherringham - Landluft kann tödlich sein. Wohlfühl-Krimis für unterhaltsame Stunden.</p>
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		<title>Abifeier / von Eric Nil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 07:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Abiball als Prüfstein für alte und neue Beziehungen.</p>
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		<title>Verdammt schönes Leben -ein Sommermärchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 18:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier erst einmal ein paar Schlagworte: bezauberndes Roadmovie jung sein, Liebe, Abenteuer Italien &#8211; ein Sommermärchen Nöte des Erwachsenwerden leicht fantastisch, fantastisch skuril stellenweise zum Schreien komisch Die Geschichte einer Vespa &#8211; die Geschichte einer 15jährigen. Laura lebt in Hamburg bei ihrer Mutter, der Vater lebt in Italien. Beide haben neue Partner. Laura verkraftet die Situation nicht, reagiert auffällig, muss in psychiatrische Behandlung. Stationär! Sie will sich vom Dach der Klinik stürzen. Hat sie es wirklich getan? Oder ist sie doch nach Italien ins Dörfchen Pozzo Reale abgehauen, wo sie zuerst eine himmelblaue Vespa kennenlernt, die sogar fliegen können soll, und dann die beiden Jugendlichen, denen die Vespa gehört? Die beiden Tunichtgute nehmen sie mit in ihre Hütte, in der sie sich vor der Polizei versteckt halten. Sie tischen ihr eine Geschichte auf, damit sie auf ihrer Seite ist. Eine abenteuerliche, rasante, wunderbar poetische und einfühlsame Geschichte nimmt Fahrt auf. Nach vielen Verwicklungen wacht Laura schwerverletzt in einem Bett der Hamburger Klinik auf. Ist sie doch vom Dach gesprungen? Ein wunderschönes Sommermärchen, eine leichte Liebesgeschichte, eine atemlose Erzählung &#8211; das möchte ich verfilmt sehen! Verdammt schönes Leben / Christian Klippel. &#8211; Thienemann-Esslinger, 2016. &#8211; ISBN 9783522202220 Hier erst einmal ein paar Schlagworte: bezauberndes Roadmovie jung sein, Liebe, Abenteuer Italien &#8211; ein Sommermärchen Nöte des Erwachsenwerden leicht fantastisch, fantastisch skuril stellenweise zum Schreien komisch Die Geschichte einer Vespa &#8211; die Geschichte einer 15jährigen. Laura lebt in Hamburg bei ihrer Mutter, der Vater lebt in Italien. Beide haben neue Partner. Laura verkraftet die Situation nicht, reagiert auffällig, muss in psychiatrische Behandlung. Stationär! Sie will sich vom Dach der Klinik stürzen. Hat sie es wirklich getan? Oder ist sie doch nach Italien ins Dörfchen Pozzo Reale abgehauen, wo sie zuerst eine himmelblaue Vespa kennenlernt, die sogar fliegen können soll, und dann die beiden Jugendlichen, denen die Vespa gehört? Die beiden Tunichtgute nehmen sie mit in ihre Hütte, in der sie sich vor der Polizei versteckt halten. Sie tischen ihr eine Geschichte auf, damit sie auf ihrer Seite ist. Eine abenteuerliche, rasante, wunderbar poetische und einfühlsame Geschichte nimmt Fahrt auf. Nach vielen Verwicklungen wacht Laura schwerverletzt in einem Bett der Hamburger Klinik auf. Ist sie doch vom Dach gesprungen? Ein wunderschönes Sommermärchen, eine leichte Liebesgeschichte, eine atemlose Erzählung &#8211; das möchte ich verfilmt sehen! Verdammt schönes Leben / Christian Klippel. &#8211; Thienemann-Esslinger, 2016. &#8211; ISBN 9783522202220</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/verdammt-schoenes-leben-ein-sommermaerchen/">Verdammt schönes Leben -ein Sommermärchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Das (kann) muss Liebe sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 15:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abend im Foyer von Bastei Lübbe in Köln. Ich war in meiner Funktion als Literatur-Bloggerin eingeladen. Da habe ich mich sehr gefreut. Frau Kessler hatte ich schon live auf der Buchmesse in Frankfurt (Blaues Sofa) erlebt mit ihrem Buch &#8222;Silicon Wahnsinn: wie ich mal mit  Schatzi nach Kalifornien auswanderte&#8220;. Ich war damals schon begeistert, ich war es gestern wieder! Als &#8222;seriöse&#8220; Bibliothekarin bin ich bei den bunten Titelbildern und Bastei nicht gerade die Zielgruppe. Gut dass Frau Dr. Kessler sich als Akademikerin auch nie von sowas wie Boulevard hat abschrecken lassen. Nach ihrem Doktor in Zahnmedizin hat sie bei der BILD  die Texte zum Mädchen auf Seite Eins (Mieze) verfasst. Das war der Türöffner zu angeseheneren Aufgaben bei der Bild. Groß &#8218;raus gekommen ist sie später mit der Biographie von Dieter Bohlen &#8222;Nichts als die Wahrheit&#8220;. Mittlerweile ist sie schon 15 jahre mit Bild-Chef Kai Diekmann verheiratet, der in ihren Büchern sowohl mit Klarnamen als auch unter &#8222;Schatzi&#8220; auftaucht. Die beiden haben vier Kinder, zwei Ziegen, viertausend Bienen, Kaninchen und Hühner&#8230; Mit diesen Erfahrungen hat sie ein Sachbuch zum Thema Mutterschaft geschrieben . (&#8222;Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach&#8220;) Weil ja alle nur von werdenden Müttern vor der Geburt und süßen Babys nach der Geburt berichten würden, hat sie sich mal damit beschäftigt, wie es ist, Mutter zu sein und Frau zu bleiben. &#8222;Das hat einem ja vorher keiner gesagt!&#8220; Und mit genau diesem Argument könnte sie auch an das neue Buch &#8222;Das (kann) muss Liebe sein&#8220; herangegangen sein. Im Untertitel heißt es &#8222;54 1/2 Pflegetipps für die glückliche Ehe&#8220;. Es richtet sich in erster Linie an die Frau, die vor hat zu heiraten oder irgendwie sonst mit ihrem Partner zurechtkommen muss. Daher ist es eigentlich gar nicht schlecht, wenn auch Männer darin blättern. Auch wenn dieser im ersten Moment denkt, die Männer kämen schlecht weg, so müssen sie doch ehrlich zugeben, dass Katja Kessler voller Liebe und Zuneigung über sie schreibt. Sie selbst ist gern verheiratet und mag Männer. Das bekräftigt sie immer wieder im laufe des Abends. Sie möchte nur zu bedenken geben, dass es im Zusammenleben von Mann und Frau zu sehr vielen Missverständnissen kommen kann. Und das kann dann leider zur Scheidung führen. All ihre Thesen und Informationen hat sie akribisch mit wissenschaftlichen Studien untermauert. Es ist deshalb kein weiterer alberner Ratgeber geworden, sondern eine ernstzunehmende Handreichung für eine glückliche Ehe. Nebenbei kann man sich herrlich mit diesem Buch unterhalten und ganz oft schallend lachen. Welchem Sachbuch gelingt das sonst schon? Ich saß in der ersten Reihe und habe die ganze Zeit wahrscheinlich übers ganze Gesicht gegrinst. Sie konnte sich beim Signieren daran erinnern. Ich habe ihr gesagt: &#8222;Ich habe drei Kinder und bin schon 35 Jahre mit meinem Mann zusammen. Ich kann nur noch lachen!&#8220; Vielen Dank, Bastei Lübbe, für die Einladung. Die Sonne schien bis halb zehn noch in den Raum, man hatte sich mit einem kleinen leckeren Büffet alle Mühe gegeben. Top! Das (muss) kann Liebe sein : 54 1/2 Pflegetipps für eine glückliche Ehe / Katja Kessler. &#8211; Köln: Bastei Lübbe, 2016. &#8211; ISBN 9783431039467 kart. 14,99 €</p>
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