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	<title>Historisches Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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		<title>Blau-Auge / Jasna Mittler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premierenlesung am 23. Oktober in der Laacher-See-Halle in Mendig Einer Premierenlesung beizuwohnen und Teile eines brandneuen Buches aus dem Mund der Autorin selbst zu hören ist fast wie die erste Begegnung mit einem Baby ein paar Tage nach der Geburt. Ich bin mir bewusst, dass hier etwas Einmaliges, nie da gewesenes ans Licht der Welt tritt. Bald können viele Menschen die Geschichte vom seltsamen Stein „Blau-Auge“ lesen, aber ich durfte ganz zu Beginn dabei sein. Jasna Mittler und ihre Verlegerin Dagmar Schruf sitzen auf der Bühne der Laacher-See-Halle in Mendig und warten darauf, das recht zahlreich erschienene Publikum in Mittlers Heimatstadt begrüßen zu können. Die Musik der kleinen Lifeband „Do‘s ‘n‘Don‘ts“ verklingt, der Bürgermeister begrüßt die beiden Frauen und endlich geht es los. Wir hören drei längere Abschnitte aus Jasna Mittlers erstem Roman, der eine lange Zeitspanne von fast 150 Jahren im Steinhauerdorf Mendig erzählt. Mittler, selbst aus einer der vielen Steinhauerfamilien der Vulkaneifel stammend, setzt dieser Tradition ein kleines literarisches Denkmal, indem sie die Lokalgeschichte mit überregionalen Entdeckungen und Entwicklungen in der Kristallographie und Geologie verknüpft. Dadurch spannt sich ein Bogen vom kleinen Eifelstädtchen bis hin zur großen Stadt Paris. Und natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte. Eine Rahmenhandlung, die in der Gegenwart spielt, verknüpft die geschichtlichen Verwicklungen rund um den mysteriösen Kristall Haüyn (sprich: Hauihn) und seinen Entdecker René-Just Haüy (sprich: Ahwie). Mittler liest mit angenehm kräftiger Stimme und bald schon verliere ich mich in der Geschichte. Gerade wenn der gelesene Abschnitt zu einem besonderen Höhepunkt kommt, bricht die Autorin ab und ich werde in den dunklen Saal zurück befördert. Die Lesung wird aufgelockert durch die intelligenten Fragen und Einwürfe von Dagmar Schruf. So braucht es am Ende auch keine Fragerunde aus dem Publikum, da Schruf alle aufkommenden Fragen vorwegnimmt. Vor allem für „Nicht-Mendiger“ ist das hilfreich. Bei den Einheimischen, die die Steinhauerszene und auch die Familie Mittler gut kennen, entschuldigt sich die Autorin gleich zu Beginn, dass sie zugunsten des Leseflusses darauf verzichtet hat, die korrekten Ortsbezeichnungen Ober- und Niedermendig zu verwenden. Überhaupt hat sie, da es sich um einen Roman und keine geschichtliche Abhandlung handelt, ihre dichterische Freiheit weit ausgelegt. Oft schmunzelt sie während des Vortrags: „So war es bestimmt nicht, aber es hätte sich ja so zutragen können.“ Der kurzweilige Abend wurde von der Band stimmungsvoll beendet. Während Jasna Mittler ihr Buch signierte, konnten Skulpturen ihres Vaters Peter Mittler und großformatige Fotos von Marc Hillesheim aus seinem Projekt „Finsterlay“ bewundert werden. Dagmar Schruf leitet gemeinsam mit Blanka Stipetic den Verlag Schruf &#38; Stipetic, der sich in den letzten Jahren vor allem durch Übersetzungen aus Südosteuropa einen Namen gemacht hat. Über Jasna Mittler: Jasna Mittler, 1975 geboren, wuchs in Mendig in der Vulkaneifel auf. Sie studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim, besuchte Seminare zum Kreativen Schreiben bei Hanns-Josef Ortheil. 2004 erhielt Jasna Mittler den Martha-Saalfeld-Förderpreis, zwei Jahre später das Förderstipendium für junge Literaten der Stadt Köln und 2007 ein Aufenthaltsstipendium der Villa Decius in Kraków/Polen.Ihr erstes Buch&#160;Der heilige Erwin. Eine Weih-nachtsgeschichte in 24 Kapiteln&#160;(2005) wurde zum Best- und Longseller. 2012 erschien die Sammlung von 99 Liebesgeschichten&#160;Meine erste bis neunundneunzigste Liebe. (Verlagstext) Blau-Auge. Roman / Jasna Mittler. &#8211; Originalausgabe. &#8211; Schruf &#38; Stipetic: Berlin, 2021. &#8211; ISBN 9783944359618 weiterführende Links: https://www.schruf-stipetic.de http://www.jasnamittler.de http://www.finsterlay.de https://www.dosndonts.de</p>
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		<title>Kein Teil der Welt / Stefanie de Velasco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Biographische Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-deutsche Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen Jehovas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Roman mit dem Thema „Zeugen Jehovas“ &#8211; da kommt noch etwas Neues? Diese Frage ging mir als erstes durch den Kopf als ich Stefanie de Velascos neues Buch „Kein Teil der Welt“ in der Hand hielt. Nun &#8211; ich wollte es wissen. Bin ich doch in den 90er Jahren selbst etwas enger mit dem &#8222;Verein&#8220; in Kontakt gekommen. Damals bat ich die zwei netten Damen in meine Wohnung, als sie bei ihrem üblichen Predigtdienst von Tür-zu-Tür bei mir landeten. Sie hatten allerdings nicht damit gerechnet, dass ich ziemlich bibelfest bin und so ziemlich jedes Argument und jede zitierte Bibelstelle mit einem besseren Argument und einer anderen Bibelstelle entkräften konnte. Wir erlaubten ihnen, noch einmal wiederzukommen. Diesmal abends in gemütlicher Runde. Wieder kamen sie in Erklärungsnot, als es tiefer in die religiöse Materie ging. Beim nächsten Abendgespräch schickten Sie beschlagenere Leute, wahrscheinlich etwas höher in der Hierarchie. Danach hatte wir genug gehört. Wir baten sie, von weiteren Besuchen abzusehen. Das taten sie dann auch. In der Zeit habe ich dann sehr viel zum Thema gelesen. Nun also ein Roman. „Kein Teil der Welt“ liest sich wie ein biographischer Bericht in zwei Zeitebenen. Esther beschreibt ihre Freundschaft mit Sulamith in einer Kleinstadt in der Nähe von Bonn in den siebziger, achtziger Jahren. Sie gehören beide zur „Wahrheit“ im Gegensatz zu den anderen &#8222;in der Welt&#8220;. Die Kinder wachsen gut behütet in der Gemeinschaft ihrer Eltern und der anderen Brüder und Schwestern auf. Manchmal müssen sie sich vor ihren Klassenkameraden und Lehrern rechtfertigen, dass sie keine Feste mitfeiern und auch nicht auf Klassenfahrten mitfahren sollen. Sie haben immer ein Schild unter ihren Kleidern an, auf dem mitgeteilt wird, dass sie keine Blutkonserven im Falle eines Unfalls akzeptieren. Für die Mädchen ist es ansonsten eine ziemlich normale, nicht weiter hinterfragte Kindheit ohne größere Probleme. Als sich allerdings Sulamith in Daniel, einen Jungen „aus der Welt“ verliebt, kommt es zur Katastrophe. Während der Beschreibung der Kindheit der Mädchen springt die Erzählung immer wieder zur zweiten Zeitebene, kurz nach der Wende. Mittlerweile ist Esther mit ihren Eltern in ein trostloses Dorf nach Ostdeutschland umgezogen. Sie wohnen im Elternhaus des Vaters, der nach dem Krieg in den Westen gegangen war. Hier, im bis dato „unreligiösen“ Osten, verspricht sich das Ehepaar durch ihre Missionstätigkeit mehr neue Mitglieder zu finden. Wir begleiten Esther und ihre Mutter zu den Hausbesuchen in einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung und zu den Straßendiensten, wo sie stundenlang mit den allbekannten Heftchen „Wachturm“ und „Erwachet!“ vor Kaufhäusern stehen müssen. Esther streift auch ansonsten durch das Dorf und erfährt eine Menge über ihren Vater und seine Familie. Außerdem schließt sie wieder eine neue Freundschaft mit einem Mädchen ihres Alters. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht&#8230; Das Buch ist spannend! Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten. Ich habe nur eineinhalb Tage zur Lektüre der mehr als 400 Seiten gebraucht. Passenderweise habe ich den verregneten 3. Oktober dazu verwendet, gemütlich vor dem Kamin zu lesen. Neben der vordergründigen Geschichte der Mädchen erfährt man nämlich auch eine Menge über die Lage der Zeugen in der DDR und auch davor in der NS-Zeit, wo sie ebenfalls verfolgt waren und in Konzentrationslagern landeten. Daneben hat es mich als Kind der Zeit gefreut, die allgegenwärtigen Werbesprüche der achtziger Jahre wiederzuhören. Velasco erschafft ein plastisches Bild der Zeit, ganz nebenbei und völlig ungekünstelt. Stefanie de Velasco rechnet nicht ab. Sie klagt auch nicht an. Vielmehr beschreibt sie das Leben der Glaubensgemeinschaft von Innen heraus. Der Alltag und die Denkweisen der Zeugen wird so folgerichtig und normal beschrieben, dass man ein noch viel klareres Bild bekommt, als es eine Anklageschrift herstellen könnte. Ich verstehe jetzt die Anziehungskraft einer solchen Gemeinschaft und sehe auch die vielen Parallelen zu anderen, breiter akzeptierten Religionsgemeinschaften. Es gibt übrigens noch eine dritte, sehr poetische Ebene. Zwischen den Teilen der Erzählung lesen wir eine fantastische Geschichte über eine völlig versalzene, unwirtliche Insel. Wie dieser mysteriöse Text zum Rest des Buches passt? Das wird uns überlassen. Ich denke, es handelt sich um Nadjas Text aus der Kindheit von Esthers Vater. Wer ist Nadja? &#8211; Das müssen Sie selbst herausfinden. Zur Autorin Stefanie de Velasco, geboren 1978 im Rheinland, studierte Europäische Ethnologie und Politikwissenschaft. Sie schreibt regelmäßig für das Berliner Stadtmagazin Zitty, für die FAS und ZEIT Online. 2013 erschien ihr Debütroman »Tigermilch«, der in zahlreiche Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt wurde. (Verlagstext) Kein Teil der Welt : Roman / Stefanie de Velasco. &#8211; 1. Aufl. &#8211; Kiepenheuer &#38; Witsch: Köln, 2019. &#8211; 429 S. &#8211; ISBN 978-3-462-31731-2</p>
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		<title>Operation Bird Dog / von Jan-Christoph Nüse</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 13:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Währungsreform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Operation Bird Dog - Tödliche Mark: ein spannender Wirtschaftskrimi rund um die Währungsreform 1948</p>
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		<title>Der Himmel über Palermo / Constanze Neumann</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 12:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Familie Wagner auf Sizilien.</p>
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		<title>Giacinta / Luigi Capuana</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 16:04:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Skandalbuch von 1879 erstmals auf Deutsch aus dem Urtext übersetzt.</p>
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		<title>Gabriele Tergit &#8211; Käsebier&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 08:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[antiquarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[#VatersBuch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederentdeckung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitungsbranche, Kunstbetrieb, Bauskandale - ein Sittengemälde Berlins zwischen den Kriege</p>
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		<title>Ostpreußen zwischen den Kriegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 13:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostpreußen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostpreußen in den 1920iger Jahren - eine große Familiengeschichte ostpreußischen Landadels.</p>
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