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	<title>Biographie Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Biographie Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>&gt;&gt;Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben&#060;&#060;. Auf den Spuren vergessener Schriftstellerinnen /  Iris Schürmann-Mock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 15:17:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schriftstellerinnen, die zu ihrer Zeit durchaus erfolgreich waren, sind heute vergessen. Warum ist das so? Warum wurden sie in den letzten 250 Jahren systematisch aus dem Kanon geschrieben? Zeigt sich hier, wie auch in der Wissenschaft und Kunst, die Vorherrschaft des weißen, männlichen Blicks?</p>
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		<title>Alfred Nobel / Ingrid Carlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 10:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schatten des Dynamits: Alfred Nobels Erbe neu beleuchtet. Ingrid Carlgrens 'Alfred Nobel: Die Biografie' ist nicht nur eine Erzählung, sondern ein Nachschlagewerk, das den Erfinder des Dynamits in nie dagewesenem Licht zeigt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/alfred-nobel-ingrid-carlberg/">Alfred Nobel / Ingrid Carlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Meine Mutter hätte es Krieg genannt / Vera Politkowskaja mit Sara Giudice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 19:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzrezension Das Buch &#8222;Meine Mutter hätte es Krieg genannt&#8220; von Vera Politkowskaja präsentiert eine zutiefst bewegende und fesselnde Geschichte. Die Autorin gewährt dem Leser einen intensiven Einblick in das Leben ihrer berühmten Mutter, Anna Politkowskaya, einer herausragenden Journalistin, die während des Tschetschenien-Konflikts zu einer wichtigen Stimme für die Opfer wurde und nie aus Opportunität den Mund gehalten hat. Selten habe ich auf so kleinem Raum, das schmale Buch hat nur 192 Seiten, eine Geschichte Russlands von der Perestroika bis heute gelesen. Hochachtung habe ich vor der Bewertung der Russin Vera Politkowskaja des Ukrainekrieges. Der tragische und bis heute ungelöste Mord an Anna Politkowskaya bildet den zentralen Fokus des Buches, wobei Vera Politkowskaya geschickt die Lebensgeschichte ihrer Mutter mit deren engagiertem Einsatz für die Opfer verknüpft. Das Buch betont die Überzeugung der Mutter, dass die Wahrheit das einzige wirksame Gegengewicht in einer Diktatur darstellt. &#8222;Seid mutig und nennt die Dinge immer beim Namen.&#8220; S.10 in der deutschen Übersetzung des auf Italienisch erschienenen Buches &#8222;Una Madre. La vita e la passione per la verità di Anna Politkovskaja&#8220; &#8222;Wenn man mit seinen Vorstellungen von Gerechtigkeit allein bleibt, dann wird man verletzlich und fragil.&#8220; S.105 ebenda Es ist außerdem ein wunderbares Mutter-Tochter-Buch. Ein Rückblick auf eine schwierige und doch möglichst &#8222;normale&#8220; Kindheit in einer richtigen Familie mit Oma, Opa, Vater, Bruder &#8211; und einer Mutter, die ihre Kinder immer vor den Gefahren warnt, die am Ende mit ihrem Tod eingetroffen sind. Insgesamt liefert das Werk ein eindrucksvolles Zeugnis von Mut und dem unermüdlichen Streben nach Wahrheitsfindung. Die gelungene Übersetzung aus dem Italienischen ermöglicht es, diese bedeutende Geschichte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Buch trägt dazu bei, das Vermächtnis von Anna Politkovskaya in einer globalisierten Welt weiter zu verbreiten. Lesen! Politkowskaja, Vera:Meine Mutter hätte es Krieg genannt / Vera Politkowskaja mit Sara Giudice. Aus dem Italienischen von Amelie Thoma und Christian Försch. &#8211; 1. Auflage 2023. &#8211; Stuttgart : Tropen, 2023. &#8211; 192 Seiten, 17 IllustrationenEinheitssacht.: Una madre. La vita e la passione per la verità di Anna PolitkovskajaISBN 978-3-608-50195-7 fest geb. : 22,00 https://www.eopac.net/oedekoven/medium/meine-mutter-hatte-es-krieg-genannt/</p>
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		<title>Kein Teil der Welt / Stefanie de Velasco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Biographische Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-deutsche Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen Jehovas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Roman mit dem Thema „Zeugen Jehovas“ &#8211; da kommt noch etwas Neues? Diese Frage ging mir als erstes durch den Kopf als ich Stefanie de Velascos neues Buch „Kein Teil der Welt“ in der Hand hielt. Nun &#8211; ich wollte es wissen. Bin ich doch in den 90er Jahren selbst etwas enger mit dem &#8222;Verein&#8220; in Kontakt gekommen. Damals bat ich die zwei netten Damen in meine Wohnung, als sie bei ihrem üblichen Predigtdienst von Tür-zu-Tür bei mir landeten. Sie hatten allerdings nicht damit gerechnet, dass ich ziemlich bibelfest bin und so ziemlich jedes Argument und jede zitierte Bibelstelle mit einem besseren Argument und einer anderen Bibelstelle entkräften konnte. Wir erlaubten ihnen, noch einmal wiederzukommen. Diesmal abends in gemütlicher Runde. Wieder kamen sie in Erklärungsnot, als es tiefer in die religiöse Materie ging. Beim nächsten Abendgespräch schickten Sie beschlagenere Leute, wahrscheinlich etwas höher in der Hierarchie. Danach hatte wir genug gehört. Wir baten sie, von weiteren Besuchen abzusehen. Das taten sie dann auch. In der Zeit habe ich dann sehr viel zum Thema gelesen. Nun also ein Roman. „Kein Teil der Welt“ liest sich wie ein biographischer Bericht in zwei Zeitebenen. Esther beschreibt ihre Freundschaft mit Sulamith in einer Kleinstadt in der Nähe von Bonn in den siebziger, achtziger Jahren. Sie gehören beide zur „Wahrheit“ im Gegensatz zu den anderen &#8222;in der Welt&#8220;. Die Kinder wachsen gut behütet in der Gemeinschaft ihrer Eltern und der anderen Brüder und Schwestern auf. Manchmal müssen sie sich vor ihren Klassenkameraden und Lehrern rechtfertigen, dass sie keine Feste mitfeiern und auch nicht auf Klassenfahrten mitfahren sollen. Sie haben immer ein Schild unter ihren Kleidern an, auf dem mitgeteilt wird, dass sie keine Blutkonserven im Falle eines Unfalls akzeptieren. Für die Mädchen ist es ansonsten eine ziemlich normale, nicht weiter hinterfragte Kindheit ohne größere Probleme. Als sich allerdings Sulamith in Daniel, einen Jungen „aus der Welt“ verliebt, kommt es zur Katastrophe. Während der Beschreibung der Kindheit der Mädchen springt die Erzählung immer wieder zur zweiten Zeitebene, kurz nach der Wende. Mittlerweile ist Esther mit ihren Eltern in ein trostloses Dorf nach Ostdeutschland umgezogen. Sie wohnen im Elternhaus des Vaters, der nach dem Krieg in den Westen gegangen war. Hier, im bis dato „unreligiösen“ Osten, verspricht sich das Ehepaar durch ihre Missionstätigkeit mehr neue Mitglieder zu finden. Wir begleiten Esther und ihre Mutter zu den Hausbesuchen in einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung und zu den Straßendiensten, wo sie stundenlang mit den allbekannten Heftchen „Wachturm“ und „Erwachet!“ vor Kaufhäusern stehen müssen. Esther streift auch ansonsten durch das Dorf und erfährt eine Menge über ihren Vater und seine Familie. Außerdem schließt sie wieder eine neue Freundschaft mit einem Mädchen ihres Alters. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht&#8230; Das Buch ist spannend! Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten. Ich habe nur eineinhalb Tage zur Lektüre der mehr als 400 Seiten gebraucht. Passenderweise habe ich den verregneten 3. Oktober dazu verwendet, gemütlich vor dem Kamin zu lesen. Neben der vordergründigen Geschichte der Mädchen erfährt man nämlich auch eine Menge über die Lage der Zeugen in der DDR und auch davor in der NS-Zeit, wo sie ebenfalls verfolgt waren und in Konzentrationslagern landeten. Daneben hat es mich als Kind der Zeit gefreut, die allgegenwärtigen Werbesprüche der achtziger Jahre wiederzuhören. Velasco erschafft ein plastisches Bild der Zeit, ganz nebenbei und völlig ungekünstelt. Stefanie de Velasco rechnet nicht ab. Sie klagt auch nicht an. Vielmehr beschreibt sie das Leben der Glaubensgemeinschaft von Innen heraus. Der Alltag und die Denkweisen der Zeugen wird so folgerichtig und normal beschrieben, dass man ein noch viel klareres Bild bekommt, als es eine Anklageschrift herstellen könnte. Ich verstehe jetzt die Anziehungskraft einer solchen Gemeinschaft und sehe auch die vielen Parallelen zu anderen, breiter akzeptierten Religionsgemeinschaften. Es gibt übrigens noch eine dritte, sehr poetische Ebene. Zwischen den Teilen der Erzählung lesen wir eine fantastische Geschichte über eine völlig versalzene, unwirtliche Insel. Wie dieser mysteriöse Text zum Rest des Buches passt? Das wird uns überlassen. Ich denke, es handelt sich um Nadjas Text aus der Kindheit von Esthers Vater. Wer ist Nadja? &#8211; Das müssen Sie selbst herausfinden. Zur Autorin Stefanie de Velasco, geboren 1978 im Rheinland, studierte Europäische Ethnologie und Politikwissenschaft. Sie schreibt regelmäßig für das Berliner Stadtmagazin Zitty, für die FAS und ZEIT Online. 2013 erschien ihr Debütroman »Tigermilch«, der in zahlreiche Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt wurde. (Verlagstext) Kein Teil der Welt : Roman / Stefanie de Velasco. &#8211; 1. Aufl. &#8211; Kiepenheuer &#38; Witsch: Köln, 2019. &#8211; 429 S. &#8211; ISBN 978-3-462-31731-2</p>
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		<title>Nonna / Thomas de Padova</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 08:21:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas de Padova erinnert sich an seine Sommerferien bei den italienischen Großeltern in Mattinata, Apulien. Als Erwachsener kehrt er zurück und versucht, aus den wenigen Erklärungen der Großmutter, die Geschichte der Familie zusammenzusetzen.</p>
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		<title>Ich mach das jetzt! / von Ulla Lohmann</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 15:37:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für was lebst du? Diese Frage stellte Ulla Lohmann mit 16 Jahren allen Erwachsenen in ihrer Umgebung. Das war 1993. Ulla wusste, was sie wollte und sie ließ nicht locker auf dem Weg zur Erfüllung ihres Lebenstraums.  Seit sie als Kind mit ihrem Vater in Pompei war und die mächtige Kraft eines Vulkanausbruchs begriff, wollte sie Vulkanforscherin werden. Sie wollte ganz unten in den Krater eines Vulkans, ganz nah an die offene Erde zum brodelnden Feuer eines Lavasees. Dahin, wo noch niemand vor ihr gewesen war. 20 Jahre später hatte sie es geschafft. Sie steht zusammen mit ihrem Mann Basti, den sie auf ihrem abenteuerlichen Weg kennen gelernt hatte, am Rand eines 1200° heißen Lavasees am Grunde eines der aktivsten Vulkane der Erde. In ihrem vor kurzem erschienen Buch &#8222;Ich mach das jetzt! Meine Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8220; dürfen wir sie auf ihrem Weg begleiten. Von der Kindheit bis zum großen Augenblick am Rande des Abgrunds. Ich habe das Buch mit der Erwartung begonnen , ein interessantes Sachbuch zum Thema Vulkane zu lesen. Ich wurde überrascht. Es ist ein spannendes Buch über das Leben, über die Kraft, seine Träume zu leben, über den Mut eines Menschen und den Willen, nicht aufzugeben. Und ganz nebenbei erfahren wir viel über die Inselwelt im Pazifik, seine stets brodelnden Vulkane und die liebenswerten Menschen Vanuatus. Ich hatte bei der Lektüre das Gefühl, dass auch an mich die Frage gerichtet ist: &#8222;für was lebst du?&#8220;. Ich habe versucht, sie für mich zu beantworten und habe viel über meine Jugend und meinen Werdegang nachgedacht.  Ein wenig Neid kam dabei auf, das muss ich zugeben. Die meisten Menschen, und dazu gehöre ich auch, leben leider sehr angepasst und mit einem großen Sicherheitsbedürfnis. Ganz anders Ulla Lohmann, die konsequent und dabei auch oft sehr unbequem für sich und ihre Mitmenschen ihren Weg macht. Sie ist sportlich, beteiligt sich als Schülersprecherin an schulpolitischen Aktionen. Da sie nicht ins Schema eines normalen Mädchens passt, ist sie stets Außenseiterin. Sie bekommt schon während der Schulzeit die Möglichkeit zu forschen, gewinnt zweimal einen Preis bei &#8222;Jugend forscht&#8220;. Als sich 1992 ihr Vater das Leben nimmt,  entscheidet sie sich für das Leben ohne Limit. Sie trampt am Wochenende quer durch Deutschland, um ihren Hunger nach neuen Erfahrungen zu stillen. Gleichzeitig forscht sie weiter und macht ihr Abitur. Sie wartet die Abschlussfeier nicht ab, sondern begibt sich auf Weltreise&#8230; Das Abenteuer beginnt. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele, vor allem ganz junge Menschen das Buch lesen. Es zeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man dafür brennt. Es braucht nicht viel Geld, sondern nur immer wieder den Mut &#8222;Ich mach das jetzt!&#8220; zu sagen. Auch wenn es nicht immer direkt in den Schlund eines Vulkans führen muss. Das schöne, fest gebundene Buch aus dem Benevento-Verlag, ist in einer sehr gut lesbaren Schrift gesetzt und mit einigen spektakulären Fotos von Ulla Lohmanns Erlebnissen angereichert. Danach möchte man aber unbedingt den Vulkan brodeln sehen. Dazu gibt es auf Youtube eine Menge von Reportagen von denen ich die folgende als Ergänzung zum Buch sehr empfehlen kann: Vanuatu &#124; Im Bauch des Vulkans &#8211; Länder Menschen Abenteuer (SWR) (Bitte selber im Browser einfügen &#8211; wegen des Datenschutzes) &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Über die Autorin: Ulla Lohmann, geboren 1977 in Kaiserslautern, ist Fotojournalistin und Dokumentarfilmerin. Im Alter von 18 Jahren gewann sie den Wettbewerb »Jugend forscht« und finanzierte sich von dem Preisgeld eine Weltreise. Danach studierte sie Journalismus und Geografie, ihr Spezialgebiet sind Vulkane und indigene Völker. Als Dokumentarfilmerin und Fotografin arbeitet sie unter anderem für GEO, National Geographic, Stern, View, ARD, ZDF und die BBC. Sie spricht Deutsch, Französisch, Englisch, Papua-Neuguinea-Pidgin, Solomon- Island-Pidgin und Vanuatu Bislama. (Verlagstext) Ich mach das jetzt!  Meine Reise zum Mittelpunkt der Erde / Ulla Lohmann. &#8211; Benevento : München, 2017. &#8211; 1. Aufl., farb. Ill. &#8211; 246 S. &#8211; ISBN 9783710900235 ; 24 €</p>
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		<title>Wir sagen uns Dunkles / Helmut Böttiger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 12:32:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturbetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachkriegszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan</p>
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		<title>Ohne Wenn und Abfall / Milena Glimbovski</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 12:04:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründerin von original unverpackt vom ersten Gedanken zum Plastikmüll bis zur Gründung ihres Supermarkts.</p>
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