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	<title>Buchtipp Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Buchtipp Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Muss ja oder Quo vadis, Boomer? / Ute Haese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 17:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Alltag kippt und Klischees ins Wanken geraten: ein Generationsporträt mit Witz. Mit ihrem neuen Roman wagt sich Ute Haese auf ungewohntes Terrain: Keine Leiche, kein Ermittlerteam – sondern ein satirischer Blick auf die Boomer-Generation. Und ja, ich gebe es zu: Als Mitglied eben jener Generation habe ich mich beim Lesen das ein oder andere Mal ertappt gefühlt. Nicht immer wohlwollend. Im Mittelpunkt steht Bernhard Biller, langjähriger Mitarbeiter einer Versicherung und frisch im Ruhestand. Ein Mann mit Gewohnheiten, Routinen – und einer ordentlichen Portion innerem Widerstand gegen den „modernen Kram“. Seine Gedanken schweifen immer wieder zurück in den Büroalltag, zu Kolleg*innen und deren liebenswerten – oder nervigen – Marotten. Bis ihn eine spontane Begegnung im Supermarkt völlig aus dem Takt bringt. Doch es ist nicht nur Bernhard, der sich verändert. Gemeinsam mit seiner Frau blickt er auf über drei Jahrzehnte Ehe zurück – ein gemeinsames Leben, das nun, da sich die äußeren Koordinaten verschieben, auf neue Weise hinterfragt wird. Auch in ihrer Beziehung beginnt eine leise, manchmal schmerzhafte Entwicklung, die zwischen Irritation, Neugier und Annäherung pendelt. Alte Gewohnheiten werden brüchig, neue Gedanken tauchen auf – nicht nur bei ihm, sondern auch bei ihr. Und auch das Verhältnis zu einem befreundeten Ehepaar bleibt von dieser inneren Bewegung nicht unberührt. Was folgt, ist eine amüsante, manchmal skurrile Reise der Selbsterkenntnis mit Hindernissen. Ute Haese schreibt mit feiner Ironie und klarem Gespür für Alltagssprache. Die Klischees – und davon gibt es reichlich – verteilt sie treffsicher auf ihre Figuren. Dabei ist vieles überspitzt, aber nie bösartig. Zwei junge Protagonist*innen, etwa Anfang zwanzig, stehen exemplarisch für die Generation nach den Boomern. Sie kommen aus gut situierten Elternhäusern, haben solide Schulabschlüsse – und doch macht ihnen die Zukunft Angst. Mit gefärbten Haaren, Nasenpiercing und gelegentlichem Jointrauchen im Park versuchen sie, sich von dem abzugrenzen, was ihnen bevorsteht. Keine Karikaturen, sondern verletzliche Figuren auf der Suche nach Sinn. Ergänzt wird das Figurenensemble durch einen Geflüchteten, der mit Eigeninitiative, guten Deutschkenntnissen und Perspektive einen Kontrapunkt setzt. Auch das gehört zum Gesellschaftsbild, das Haese in vielen kleinen Episoden skizziert. Besonders gelungen finde ich die Entwicklung des Protagonisten. In einer Mail schrieb mir die Autorin dazu: „Der Protagonist mausert sich also – flapsig formuliert – durch die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen und die Meisterung ungewöhnlicher Situationen von einem ‚Muss ja‘- zu einem ‚Geht doch‘-Typen.“ Das trifft es ziemlich gut. Der Roman lebt von diesen Begegnungen und kleinen Absurditäten, durch die Bernhard sich langsam aus seiner selbstgebauten Komfortzone befreit. Und darunter liegt stets die große Frage: Was nun? – eine Frage, die viele Menschen mit Eintritt in den Ruhestand umtreibt. Ute Haese lebt in Norddeutschland, „direkt hinterm Deich“, wie sie schreibt. Bekannt wurde sie vor allem mit ihren Küstenkrimis. Muss ja oder Quo vadis, Boomer? ist ihr erster Roman ohne Krimihandlung. Und es ist auch ein kleines Verlagsabenteuer: Erschienen bei Bärenklau Exklusiv, einem auf E-Books spezialisierten Imprint, das mittlerweile auch Printausgaben produziert – wenn’s passt. Fazit: Wer Lust auf eine unterhaltsame Generationen-Satire mit Tiefgang hat – ob Boomer oder nicht – findet hier eine kluge, humorvolle Geschichte über die kleinen und großen Fragen des Lebens. Besonders für alle, die wissen wollen, wie es sich anfühlt, wenn nach dem letzten Arbeitstag alles anders ist – und das Leben trotzdem weitergeht. Ute Haese: Muss ja oder Quo vadis, Boomer?Bärenklau Exklusiv 2025, 401 Seiten, Taschenbuch und eBook &#8212;-&#62; zur Verlagsseite</p>
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		<title>Mater Dolorosa / Jurica Pavičić</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/jurica-pavicic-mater-dolorosa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 15:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Kroatischen von Blanka StipetićVerlag Schruf &#38; Stipetic, 2025 Ein Kriminalroman? Viel mehr als das.Der neue Roman des kroatischen Autors Jurica Pavičić hat mich in seinen Bann gezogen. Mater Dolorosa beginnt mit einem Mord, aber schnell wird klar: Die Frage nach dem Täter steht nicht im Mittelpunkt. Stattdessen entfaltet sich ein psychologisch dichter, gesellschaftlich aufgeladener Roman über Moral, Schuld und das Schweigen. Schuldig und Opfer zugleichWas mich besonders gefesselt hat, ist die kunstvolle Verflechtung von Gegensätzen: Täter sind zugleich Opfer, Loyalität trifft auf Verrat, und jede Figur ringt mit ihrer eigenen Wahrheit. Die Charaktere – etwa die junge Rezeptionistin Ines, ihre Mutter Katja oder der Polizist Zvone – werden mit großer Feinfühligkeit gezeichnet. Ihre Gedanken, Zweifel und Gewissensbisse wirken nach, lange nachdem man das Buch aus der Hand gelegt hat. Alle können töten – auch sein Vater – aber er nicht.Diese Szene, in der Zvone dem mutmaßlichen Täter gegenübersteht und die Gelegenheit hätte, Gerechtigkeit selbst zu vollstrecken, ist für mich eine der stärksten im Roman. Er entscheidet sich dagegen – nicht aus Schwäche, sondern weil er erkennt, dass es eine Grenze in ihm gibt, die er nicht überschreiten kann.In einer Welt, in der das System versagt, ist seine Entscheidung ein stiller Akt von Stärke. Ein Kammerspiel mit gesellschaftlicher SprengkraftJurica Pavičić gelingt mit Mater Dolorosa ein intensives, moralisch vielschichtiges Kammerspiel. Die eigentliche Täterfigur bleibt blass – vielleicht ganz bewusst, denn die wahren Dramen spielen sich in den familiären und sozialen Räumen ab. Der Roman stellt unbequeme Fragen: Wer trägt Verantwortung, wenn alle schweigen? Was ist Schuld in einem zersplitterten moralischen Gefüge? Und wie lange kann man sich selbst noch im Spiegel ansehen? Fazit:Ein stilles Meisterwerk, das die Krimiform sprengt und tief in die Abgründe einer Gesellschaft blickt, die zwischen Tradition, Kirche und westlicher Moderne zerrieben wird. Für Leserinnen und Leser, die literarisch fordernde, psychologisch dichte Romane lieben, ist Mater Dolorosa ein echter Geheimtipp. Werbung &#8230; Über Jurica PavičićGeboren 1965 in Split, wo er heute lebt. Er ist einer der renommiertesten Autoren und engagiertesten Journalisten Kroatiens, wurde außerdem als Film- und Literaturkritiker mehrfach ausgezeichnet.Pavicics erster Roman über eine Soldateska in Split wurde verfilmt, der Film Die Zeugen erhielt 2004 den Friedensfilmpreis der Berlinale. (Verlag) Pavičić, Jurica: Mater Dolorosa. Aus dem Kroatischen von Blanka Stipetić. Berlin: Schruf &#38; Stipetic, 2025. 304 S. ISBN 978-3-949876-12-3.Zur Verlagsseite →</p>
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		<title>La Storia / von Elsa Morante</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/la-storia-von-elsa-morante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 08:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturklassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiter Weltkrieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>La Storia von Elsa Morante gehört zu den großen Klassikern der italienischen Literatur. Bereits Anfang des Jahres brachte der Wagenbach-Verlag eine Neuübersetzung des Romans heraus, die von Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski meisterhaft angefertigt wurde. Auf der Leipziger Buchmesse wurde das Werk bereits mit großem Erfolg vorgestellt, aber jetzt, mit Italien als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2024, rückt es erneut ins Rampenlicht. Warum wurde dieses Buch neu übersetzt? Und warum ist La Storia heute so relevant wie nie zuvor? Ich glaube, das hat viel mit der zeitlosen Aktualität des Romans und dem klugen Timing der Neuauflage zu tun. Warum eine Neuübersetzung – und warum jetzt? Der Wagenbach-Verlag hat La Storia nicht zufällig Anfang 2024 neu herausgebracht. Italien als diesjähriges Gastland der Frankfurter Buchmesse gibt der Neuübersetzung eine zusätzliche Dimension. Die Leipziger Buchmesse war der erste Schritt, den Roman ins Bewusstsein der Leser zu bringen, aber der langfristige Plan scheint klar: La Storia steht sinnbildlich für das literarische Erbe Italiens und ist ein zentrales Werk, das gerade in diesem Jahr besonders ins Gespräch gebracht werden sollte. Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski haben Morantes komplexe, poetische Sprache in eine moderne deutsche Fassung übersetzt, die den Roman für heutige Leser neu erfahrbar macht. Die Neuübersetzung schafft es, die Feinheiten und emotionalen Tiefen des Originals einzufangen, die in älteren Übersetzungen teilweise verloren gingen. Dass das Buch ausgerechnet in einem Jahr veröffentlicht wurde, in dem Italien im Fokus der internationalen Literaturwelt steht, zeigt, wie strategisch Wagenbach dieses Projekt angegangen ist. Die Relevanz von Morantes Erzählung heute La Storia ist weit mehr als ein historischer Roman über den Zweiten Weltkrieg. Morante erzählt von den Menschen, die oft übersehen werden – den &#8222;kleinen Leuten&#8220;, die unter den Folgen großer Ereignisse leiden. Ida Ramundo, die Protagonistin, und ihr Sohn Useppe stehen stellvertretend für all diejenigen, deren Leben durch Krieg und politische Entscheidungen zerstört wird. Und genau hier liegt die Aktualität des Buches. In einer Welt, in der Konflikte und Flucht immer wieder zentrale Themen sind, ist Morantes Erzählung erschreckend relevant. Die Geschichte berührt uns heute genauso wie in den 70er Jahren, weil sie universelle menschliche Fragen stellt: Wie überleben wir in Zeiten der Zerstörung? Wie bewahren wir unsere Menschlichkeit? Das macht den Roman so zeitlos – und die neue Übersetzung bringt diese Fragen mit einer sprachlichen Klarheit auf den Punkt, die im Jahr 2024 noch intensiver wirkt. Von Leipzig nach Frankfurt Dass der Roman bereits auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde, zeigt, wie klug der Wagenbach-Verlag die Veröffentlichung geplant hat. Doch das große Highlight ist sicherlich die Frankfurter Buchmesse, bei der Italien als Gastland eine zentrale Rolle spielt. In diesem Kontext erscheint La Storia nicht nur als ein einzelnes Werk, sondern als Teil einer größeren literarischen Bewegung, die das kulturelle Erbe Italiens feiert. Wagenbach hat mit dieser Neuübersetzung gezeigt, dass es darum geht, Klassiker lebendig zu halten und sie für die Gegenwart neu zu interpretieren. Fazit: La Storia von Elsa Morante in der Neuübersetzung von 2024 ist nicht nur ein Geschenk für Liebhaber italienischer Literatur, sondern auch ein Werk, das gerade jetzt, mit Italien als Gastland der Frankfurter Buchmesse, besonders ins Gespräch gehört. Wer den Roman noch nicht kennt, hat jetzt die perfekte Gelegenheit, ihn in einer modernen und eindrucksvollen Fassung zu entdecken. Über die Autorin: Elsa Morante (1912–1985) war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Italiens und eine zentrale Figur der europäischen Nachkriegsliteratur. Sie wuchs in Rom auf und begann schon früh, Kurzgeschichten und Kinderliteratur zu schreiben. Ihr literarischer Durchbruch kam 1957 mit dem Roman L&#8217;Isola di Arturo (Arturos Insel), für den sie den renommierten Premio Strega gewann. Ihr Meisterwerk La Storia (1974) gilt als eines der wichtigsten Bücher über die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und die Auswirkungen auf das Leben einfacher Menschen. Morantes Werke zeichnen sich durch ihre poetische Sprache und ihre tiefe Empathie für die Leidenden aus. Sie war mit dem Schriftsteller Alberto Moravia verheiratet und eine enge Freundin von Pier Paolo Pasolini. Elsa Morante bleibt eine prägende Stimme der italienischen Literatur. Elsa Morante: La Storia. &#8211; Aus dem Italienischen von Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski. &#8211; Wagenbach Verlag, Berlin 2024. &#8211; 1.376 Seiten, ISBN: 978-3-8031-3367-5. Siehe auch meine Artikel über frühere Veranstaltungen unter der Kategorie Buchmesse.</p>
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		<title>&gt;&gt;Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben&#060;&#060;. Auf den Spuren vergessener Schriftstellerinnen /  Iris Schürmann-Mock</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/schurmann-mock/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 15:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[KöB Oedekoven]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schriftstellerinnen, die zu ihrer Zeit durchaus erfolgreich waren, sind heute vergessen. Warum ist das so? Warum wurden sie in den letzten 250 Jahren systematisch aus dem Kanon geschrieben? Zeigt sich hier, wie auch in der Wissenschaft und Kunst, die Vorherrschaft des weißen, männlichen Blicks?</p>
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		<title>Zumindest für eine gewisse Zeit / Hans Heesen</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/heesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Autofiktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Niederländischen von Evelyne Wehrens Der kleine unabhängige Verlag „Schruf &#38; Stipetic“ bringt pünktlich zum Gastlandauftritt „Flandern und die Niederlande“ der Leipziger Buchmesse eine wundersame Geschichte vom Verschwinden, Bleiben und Erinnern auf den deutschen Literaturmarkt. Ist das eigentlich ein Roman? Eine zarte, luftige Geschichte einer Kindheit in den siebziger Jahren in einer kleinen Stadt an der Ijssel und einer besonderen Freundschaft zwischen Teenagern. Die Tragödien und unerhörten Begebenheiten spielen sich zwischen den Zeilen ab und wiegen um so schwerer. Der Hauptcharakter ist ein nicht namentlich genannter Gymnasiast. Es ist der Sommer 1974, und er ist heimlich in Frida, ein tschechisch-niederländisches Mädchen, verliebt. Indem er mit ihrem Bruder Freundschaft schließt, entdeckt er, dass ihre Eltern sie von der Schule fernhalten, um eine Teenagerschwangerschaft zu verbergen. In der Zwischenzeit kämpft er mit dem Schmerz um seine ältere Schwester, die ein Jahr zuvor bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Um der bedrückten Stimmung zu Hause zu entkommen, sucht er sich einen Job in einer Buchhandlung, führt er für einen Kunden ein Archiv mysteriöser Fälle von Verschwinden und verbringt Zeit im Café. Was hat es auf sich mit dem Tod der Schwester des Ich-Erzählers? Warum lebt Frida plötzlich bei den Großeltern? Warum sucht Fridas Bruder Nico, bester Freund aus Kindertagen, plötzlich wieder den Kontakt, obwohl sie Jahre nichts mehr gemeinsam unternommen haben? Ist Fridas Vater vielleicht auch der Vater ihres Kindes? Warum zieht Fridas und Nicos Familie so oft um? „Dass Nico und ich uns plötzlich, nach zwei jahren wiedersahen, fühlte sich an, als würde ein Film, der erstarrt war – ein unbeabsichtigtes Freeze Frame, verursacht durch ein Stocken des Projektors – wieder anlaufen, wenn auch etwas schwerfällig.“ Hans Heesen: Zumindest für eine gewisse Zeit. &#8211; Schruf&#38;Stipetic, 2024 &#8211; Über den Autor Die Geschichte spielt in Zutphen, wo der Autor geboren und aufgewachsen ist. Auch er hat den Unfalltod der eigenen Schwester zu beklagen. Der vorliegende, sicherlich als leicht autofiktional zu bezeichnende Text, dreht sich, wie auch frühere Werke ums Bleiben oder Gehen, um Treue und Verantwortung. Aber auch um ungewollte Schwangerschaften, Mißbrauch, Vertuschen von Tatsachen, große Lebensfragen. Heesen sagt selbst: „Ich habe mich immer um das Vergessene oder Verschüttete gekümmert. Das fühlt sich wie eine Verantwortung an und gilt auch für die Geschichte über meine Schwester und Frida. Wenn ich sie nicht aufschreibe, wer dann?“ zitiert und übersetzt von mir nach contactzutphen (letzter Zugriff 08.03.2024) Wieder einmal muss ich meiner Bewunderung und meinem Staunen darüber Ausdruck verleihen, dass gute Literatur es schafft, große Sachverhalte und komplexe Zusammenhänge in relativ kurze Texte zu verpacken. Auch dies ist ein solches Buch. Meisterhaft wie Heesen mit zarten Strichen und wunderbaren Formulierungen einen Lebensausschnitt festhält. Hier merkt man auch, dass der Autor im Filmmetier zuhause ist und sich mit Kameraeinstellungen und Schnitten auskennt. Ein Dank auch an die Übersetzerin Evelyne Wehrens, die ganz genau Heesens Ton trifft. Das Motto des diesjährigen Gastlandauftrittes bei der Leipziger Buchmesse gilt auch für dieses Buch: Alles außer flach! Über den Autor: Hans Heesen ist 1959 in Zutphen geboren, wo er seit acht Jahren wieder lebt und eines der ältesten Filmtheater der Niederlande führt. Er schrieb Drehbücher und ist Dozent für Drehbuch an der Filmakademie in Amsterdam. Er ist Mitbegründer des Programms „Writers for Europe“. (Verlagsangaben) Hans Heesen Foto: © Frank-Mossink Zumindest für eine gewisse Zeit. Roman / Hans Heesen. Aus dem Niederländischen von Evelyne Wehrens. &#8211; Klappenbroschur; 140 Seiten. &#8211; Berlin: Schruf&#38;Stipetic, 2024 &#8211; ISBN 978-3-944359-80-9</p>
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		<title>Der Stöckelschuh am Ai Petri Massiv. Reiseglossen / Ulrike Maria Hund</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/stoeckelschuh-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen]]></category>
		<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die beliebtesten Reisegeschichten der letzten zehn Jahre, voll Komik, Poesie und einem subversiven Blick auf den Alltag unterwegs. Mit Druckgrafiken von Petra Pickschuhn humorvoll illustriert.“ (Rückentext) Mit der dritten erweiterten Auflage ihres Büchleins „Der Stöckelschuh am Ai Petri Massiv“ entführt uns Ulrike Maria Hund auf eine kurzweilige Reise zu ihren eindrucksvollsten Erlebnissen als Reiseleiterin. Auf 111 Seiten bietet dieses Buch mehr als nur einen gewöhnlichen Reisebericht; es ist eine Sammlung von kurzen, aber lebendigen Momentaufnahmen aus aller Welt. Jede der etwa dreißig Geschichten, die sich über ein bis zwei Seiten erstrecken, ist ein Fenster in eine andere Kultur und Mentalität. Von Italien bis Georgien, von Übersee bis zu den heimischen Gefilden, fängt Hund die Essenz ihrer Erlebnisse in prägnanten, humorvollen und oft poetischen Szenen ein. Ihre Fähigkeit, alltägliche Begebenheiten in etwas Bemerkenswertes zu verwandeln, zeugt von ihrem Talent als Drehbuchautorin und Geschichtenerzählerin. Das Buch ist nicht nur eine Ansammlung von Reiseanekdoten; es ist eine Feier der kleinen, oft übersehenen Momente, die das Reisen so einzigartig machen. Hund versteht es meisterhaft, die Leser zum Schmunzeln zu bringen, während sie gleichzeitig einen Einblick in die fremden Kulturen gewährt. Die in den Text eingestreuten Illustrationen von Petra Pickschun lockern den Text auf. Sie ergänzen Hunds Worte mit einer kunstvollen Visualisierung, die das Leseerlebnis bereichert. &#8222;Der Stöckelschuh am Ai Petri Massiv&#8220; ist eine Hommage an die Vielfalt der Welt und an die kleinen Wunder, die uns im Alltag begegnen. Für jeden, der die Welt durch die Augen einer erfahrenen Reisenden sehen möchte, ist dieses Buch ein Muss. Es erinnert uns daran, dass die schönsten Geschichten oft in den unscheinbarsten Momenten verborgen liegen. Für einige macht das Buch Lust auf die nächste Reise, anderen hilft es vom Sessel aus an der Vielfalt der Kulturen teilzuhaben. ……… Werbung Hund, Ulrike Maria. „Der Stöckelschuh im Ai Petri Massiv. Reiseglossen“. illustriert von Petra Pickschun. 3., erweiterte Auflage. Norderstedt: bod, 2023. ISBN 9783758310126. – 12,90 €</p>
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		<title>Alfred Nobel / Ingrid Carlberg</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/alfred-nobel-ingrid-carlberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 10:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schatten des Dynamits: Alfred Nobels Erbe neu beleuchtet. Ingrid Carlgrens 'Alfred Nobel: Die Biografie' ist nicht nur eine Erzählung, sondern ein Nachschlagewerk, das den Erfinder des Dynamits in nie dagewesenem Licht zeigt. </p>
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		<title>Schnell, instant, Instagram &#8230;</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/schnell-instant-instagram/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 10:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/schnell-instant-instagram/">Schnell, instant, Instagram &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>K.O. / Maurizio Fiorino</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/k-o-maurizio-fiorino/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 09:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängige Verlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die düstere Realität eines süditalienischen Dorfes der achtziger Jahre. Maurizio Fiorino skizziert in seinem Roman "K.O." die trostlose Welt des jungen Biagio. Zwischen toxischer Männlichkeit, fehlenden Vorbildern und verpassten Chancen offenbart sich eine erbarmungslose Reise, die von Hoffnung durchzogen ist, jedoch in einer überraschenden Wendung endet. Fiorino bewahrt trotz der harten Realität eine poetische Note und wirft mit "K.O." die Frage auf: Welche Vorbilder braucht es, um den Teufelskreis von Hässlichkeit und Gewalt zu durchbrechen?</p>
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		<title>Meine Mutter hätte es Krieg genannt / Vera Politkowskaja mit Sara Giudice</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 19:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzrezension Das Buch &#8222;Meine Mutter hätte es Krieg genannt&#8220; von Vera Politkowskaja präsentiert eine zutiefst bewegende und fesselnde Geschichte. Die Autorin gewährt dem Leser einen intensiven Einblick in das Leben ihrer berühmten Mutter, Anna Politkowskaya, einer herausragenden Journalistin, die während des Tschetschenien-Konflikts zu einer wichtigen Stimme für die Opfer wurde und nie aus Opportunität den Mund gehalten hat. Selten habe ich auf so kleinem Raum, das schmale Buch hat nur 192 Seiten, eine Geschichte Russlands von der Perestroika bis heute gelesen. Hochachtung habe ich vor der Bewertung der Russin Vera Politkowskaja des Ukrainekrieges. Der tragische und bis heute ungelöste Mord an Anna Politkowskaya bildet den zentralen Fokus des Buches, wobei Vera Politkowskaya geschickt die Lebensgeschichte ihrer Mutter mit deren engagiertem Einsatz für die Opfer verknüpft. Das Buch betont die Überzeugung der Mutter, dass die Wahrheit das einzige wirksame Gegengewicht in einer Diktatur darstellt. &#8222;Seid mutig und nennt die Dinge immer beim Namen.&#8220; S.10 in der deutschen Übersetzung des auf Italienisch erschienenen Buches &#8222;Una Madre. La vita e la passione per la verità di Anna Politkovskaja&#8220; &#8222;Wenn man mit seinen Vorstellungen von Gerechtigkeit allein bleibt, dann wird man verletzlich und fragil.&#8220; S.105 ebenda Es ist außerdem ein wunderbares Mutter-Tochter-Buch. Ein Rückblick auf eine schwierige und doch möglichst &#8222;normale&#8220; Kindheit in einer richtigen Familie mit Oma, Opa, Vater, Bruder &#8211; und einer Mutter, die ihre Kinder immer vor den Gefahren warnt, die am Ende mit ihrem Tod eingetroffen sind. Insgesamt liefert das Werk ein eindrucksvolles Zeugnis von Mut und dem unermüdlichen Streben nach Wahrheitsfindung. Die gelungene Übersetzung aus dem Italienischen ermöglicht es, diese bedeutende Geschichte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Buch trägt dazu bei, das Vermächtnis von Anna Politkovskaya in einer globalisierten Welt weiter zu verbreiten. Lesen! Politkowskaja, Vera:Meine Mutter hätte es Krieg genannt / Vera Politkowskaja mit Sara Giudice. Aus dem Italienischen von Amelie Thoma und Christian Försch. &#8211; 1. Auflage 2023. &#8211; Stuttgart : Tropen, 2023. &#8211; 192 Seiten, 17 IllustrationenEinheitssacht.: Una madre. La vita e la passione per la verità di Anna PolitkovskajaISBN 978-3-608-50195-7 fest geb. : 22,00 https://www.eopac.net/oedekoven/medium/meine-mutter-hatte-es-krieg-genannt/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/meine-mutter-haette-es-krieg-genannt-vera-politkowskaja-mit-sara-giudice/">Meine Mutter hätte es Krieg genannt / Vera Politkowskaja mit Sara Giudice</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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