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	<title>Thriller Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Thriller Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>Blut und Wasser / Jurica Pavičić</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Roman &#8211; aus dem Kroatischen von Blanka Stipetić Blut und Wasser von Jurica Pavičić &#8211; ein Taschenbuch aus einem kleinen unabhängigen Verlag, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Literatur aus dem Balkan ins Deutsche zu holen. Für mich eine sensationelle Entdeckung und eine unbedingte Leseempfehlung! Die Geschichte des Landes Kroatiens von 1989 bis 2017 wird exemplarisch am vergleichsweise kleinen Schicksal einer Familie und eines kleinen Dorfs in Dalmatien, in der Nähe von Split, erlebbar gemacht. Der Autor lädt uns ein, uns mit an den Küchentisch der Familie Vela zu setzen. Vater Jakob, Mutter Vesna und die 17jährigen Zwillinge Silva und Mate. Und von da an lässt uns diese Geschichte nicht mehr los. Daran erinnert sich Vesna. Sie sind alle vier zu Hause und sitzen am Tisch. Vor ihnen steht das Essen, das sie gekocht hat. Es gibt gedünstete grüne Bohnen, frittierte Sardinen und dazu Brot. Zu viert sitzen sie am Tisch und essen, ein ganz gewöhnliches Abendessen wie viele zuvor. Im Fernsehen laufen die Nachrichten. Es sind bewegte Zeiten: Chinesische Studenten demonstrieren auf dem Tiananmen-Platz, die Rumänen rebellieren, die slowenische Kommunistische Partei hat eine Verfassungsänderung durchgeführt und fordert eine Reform der jugoslawischen Föderation. Die Ereignisse erhitzen die Gemüter. Aber Jakob und Vesna interessieren sich nicht für Politik. Sie leben in dem festen Glauben, wenn sie sich nur von Schwierigkeiten fernhalten, werden sich die Schwierigkeiten auch von ihnen fernhalten. Nach diesem Abendessen geht die Tochter Silva zum Fischerfest im Dorf. Dieser Moment, als Silva sagte: Tschüss dann! und mit wehendem Kleid zur Haustür ging, das war das letzte Mal, dass sie Silva sahen. Und damit ist das Schicksal der Familie besiegelt &#8211; sie wissen es nur noch nicht. Die Suche nach Silva, die verschwunden bleibt, bestimmt fortan das Leben eines jeden einzelnen Familienmitglieds, auch das der Dorfbewohner so wie das des ermittelnden Kommissars. Jeder und jede kommt zu Wort in eigenen Kapiteln. Wir sehen zu, wie Unschuldige schuldig werden; wie es Kleinigkeiten sind, die den Verlauf der Ereignisse bestimmen. Wie Menschen straucheln, indem sie das Richtige tun wollen, und wie genau das alles verschlimmert. Die Kulisse für diesen spannenden Familienthriller ist Kroatien &#8211; das schöne sonnige Land am Meer, Sehnsuchtsort vieler Touristen. Wir erleben den unerbittlichen Krieg während der Auflösung Jugoslawiens. Auch die Spekulationen ausländischer Immobilienfirmen, die den Kroaten das Land ihrer Vorväter zu einem Spottpreis abpressen, spart der Autor nicht aus. Und es bleibt spannend bis zum Schluss. Mit Jurica Pavičić hat der noch kleine Verlag Schruf &#38; Stipetic einen guten Griff getan. Der Übersetzung von Blanka Stipetić, selbst aus Ex-Jugoslawien, Autorin und Mitinhaberin des Verlags, merkt man an keiner Stelle an, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Wunderbar! Weitere Titel aus dem Verlag Schruf &#38; Stipetic, die ich auf meinem Blog besprochen habe, sind Lilly und der Schwan von Ulrike Maria Hund und Der goldene Zahn von Tadej Golob Über Jurica PavičićGeboren 1965 in Split, wo er heute lebt. Er ist einer der renommiertesten Autoren und engagiertesten Journalisten Kroatiens, wurde außerdem als Film- und Literaturkritiker mehrfach ausgezeichnet.Pavicics erster Roman über eine Soldateska in Split wurde verfilmt, der Film Die Zeugen erhielt 2004 den Friedensfilmpreis der Berlinale. (Verlag) Blut und Wasser / Jurica Pavičić. Aus dem Kroatischen von Blanka Stipetić. Roman. &#8211; Schruf &#38; Stipetic: Berlin, 2020 . &#8211; ISBN 978-3-944359-49-6 Weitere Infos</p>
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		<title>Vier Tage im Juni / von Jan-Christoph Nüse</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 10:08:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Ein wirklich wichtiges Ereignis spielte sich in Ihrer Kindheit ab &#8211; und Sie hatten keine Ahnung. Und wenn Sie es dann erzählt bekommen, sind Sie fassungslos. So erging es mir mit dem Buch &#8222;Vier Tage im Juni&#8220;. Ich bekam die berühmte Gänsehaut als mir klar wurde, in welch glückseliger Blase ich als Kind der frühen sechziger Jahre gelebt habe. Nur Opa hatte Fernsehen und natürlich bekam ich von politischen Themen, die meine Eltern womöglich am Abendbrottisch diskutierten, gar nichts mit. Und darum geht es: Deutschland 1963. John F. Kennedy besucht Deutschland, Millionen Menschen jubeln ihm zu. Die Polizei bildet zwar vorsorglich Mordkommissionen, aber deutsche und amerikanische Geheimdienste haben offiziell keine Hinweise auf Anschlagspläne. Als bereits am ersten Tag ein Mann auf den Präsidenten schießen will, wird deutlich: Kennedy hat in Deutschland mächtige Feinde. Sie halten den US-Präsidenten für zu nachgiebig gegenüber der Sowjetunion. Wie Bundeskanzler Adenauer wollen sie die deutsche Atombombe, um einen Überfall durch russische Panzer abwehren zu können. (Klappentext) In Jan-Christoph Nüses Politthriller scheint immer wieder durch, dass der Autor ein gut recherchierender Journalist ist, der auf internationalem Parkett oft hinter die Kulissen geschaut hat. Nichtsdestotrotz schafft er es, einen spannenden Plot &#8211; frei erfunden &#8211; über die Fakten zu legen. Was wäre wenn? Immer eine gute Frage, um sich heikle Situationen der Weltgeschichte in ihrer Brisanz vor Augen zu fügen. Was wäre gewesen, wenn der Besuch Kennedys nicht nur mit seinem gestammelten &#8222;Ick bin ein Berliner&#8220; in unserer kollektiven Erinnerung hängen geblieben, sondern tatsächlich ein Attentat auf ihn verübt worden wäre? Und was wäre gewesen, wenn Adenauers Wunsch in Erfüllung gegangen wäre, eigene Atomwaffen in Deutschland zu haben? Diese Gedankenspiele bilden den Hintergrund zur Handlung, die überdies das Bonn der jungen Bundesrepublik und den Mief in den Amtsstuben der Ministerien, samt omnipotenter Chefsekretärin und Gummibaum gekonnt in Szene setzt. Hier finden Sie alles: spannende Verwicklungen, Weltpolitik und rheinischen Lokalkolorit. Wie geht es aus? Wird nicht verraten, lesen Sie selbst! Mehr Infos, auch zu seinem ersten Buch &#8222;Operation Bird Dog&#8220; finden Sie hier: Operation Bird Dog / von Jan-Christoph Nüse</p>
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		<title>Der goldene Zahn / Tadej Golob</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 09:36:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein harmloser Kletterausflug in den karstigen Felsen der slowenischen Alpen wächst sich zu einem veritablen Thriller aus, bei dem es um die großen Themen wie Vertrauen, Freundschaft und Loyalität geht. </p>
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		<title>Stille Schwester / Martin Krist</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 10:36:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung von "Böses Kind". Ein weiterer spannender Thriller von Martin Krist</p>
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		<title>Das Böse, es bleibt / von Luca D&#8217;Andrea</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 09:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Böse, es bleibt - ein spannendes, böses Wintermärchen...</p>
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		<title>Kalte Haut / von Martin Krist</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 10:52:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychologisch und menschlich mitreißender Thriller in der Berliner Szene</p>
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		<title>Ihr letzter Sommer / Anna Snoekstra</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:36:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedrückender Thriller. Identitätsfindung und Familie. Achtung: spannend.</p>
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		<title>Loney von Andrew M. Hurley &#8211; düster</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 18:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schauen Sie sich mal das Titelbild an. Das finde ich einfach toll. Es verspricht eine spannende, etwas gruftige Geschichte. Ich kann eine Menge positives über das Buch sagen. Der Autor kann gut erzählen. Die dargestellten Menschen und Orte werden sehr plastisch. Wenn man bis zu Ende liest, begreift man den Plot und weiß, worauf der Autor hinaus will. Dann könnte man noch einmal von vorne beginnen &#8211; und endlich bekommt die Erzählung drive. Ich habe genau das gemacht: von vorne angefangen und mit den nun bekannten Figuren und den vielen Hinweisen, die auf das bekannte Ende verwiesen, eine wunderbare Erzählung erlebt. Vorher hatte ich das Gefühl, den Film zu spät eingeschaltet zu haben. Ich bin einfach schlecht hinterher gekommen. Bei den  vielen Details und Personenbeschreibungen, denkt man, die müsste man alle für den Fortgang der Handlung im Hinterkopf behalten. Aber sie sind manchmal gar nicht wichtig. Einiges könnte man unter &#8222;herausgeschnittene Szenen&#8220; gefahrlos hintendran hängen. Worum geht es nun eigentlich in &#8222;Loney&#8220;? In einem bigotten Milieu einer anglikanischen Kirchengemeinde der 1970ger Jahre wachsen die beiden Jungen Andrew genannt &#8222;Hanny&#8220; und sein vier Jahre jüngerer Bruder, aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird, heran. Den Vornamen des Ich-Erzählers erfahren wir nicht, nur den Spitznamen, den ihm der Pfarrer gibt. Hanny ist stumm und vielleicht auch ein wenig zurückgeblieben. Sein Bruder kann mit ihm kommunizieren und scheint seine einzige direkte Bezugsperson zu sein. Für alles, was nicht reibungslos vonstatten geht, wird er verantwortlich gemacht. Erzählt wird von den traditionellen Einkehrwochen um die Osterzeit einer kleinen Gruppe von Gemeindemitgliedern, zu denen auch die beiden Brüder und ihre Eltern gehören. Sie fahren in ein sehr einsam gelegenes Haus direkt am Meer &#8211; die Gegend heißt &#8222;the Loney&#8220;. Nachdem der Pfarrer, der sonst immer die kleine Pilgerfahrt angeführt hatte, gestorben war, fuhr man längere Zeit nicht mehr. Erst als Hanny schon fast volljährig war und ein neuer Pfarrer die Gemeinde leitet, will man sich wieder nach &#8222;the Loney&#8220; aufmachen. Dort gibt es eine heilige Quelle, von der man sich verspricht, dass sie Hannys Stummheit heilen könnte. Bei diesem Mal ist alles anders als früher. Die Gegend ist noch einsamer und heruntergekommener. Der neue Pfarrer hat in den Augen der überfrommen Gemeindemitglieder nicht genügend spirituelle Ausstrahlung, das Heiligtum ist verwahrlost und ungepflegt. Derweil erkunden die beiden Jungen wie früher die Gegend &#8211; den Strand mit dem alten Bunker, die mysteriöse Halbinsel, die zweimal am Tag von der Flut zu einer Insel gemacht wird. Sie finden ein Gewehr und Munition, sie geraten in verschiedene Schwierigkeiten, während die Erwachsenen davon nichts bemerken und sich nur um ihren Glauben kümmern. Das Osterfest und die rituelle Reinigung des stummen Jungen an der Quelle gehen ebenso schief, wie alle anderen Erwartungen enttäuscht werden. Diese ganze lange Vorgeschichte führt endlich zu den eigentlichen, sehr mysteriösen Umständen im Haus auf der Halbinsel. Wir bekommen nur in Umrissen ein Bild einer schrecklichen Horrorszene vorgeführt, die im Endeffekt die Heilung des Jungen bringt. Mein Fazit: eine plausible Geschichte, leider etwas verquer erzählt. Zu wenig Horror für Fans dieses Genre, zu viel für Liebhaber von Geschichten im englischen Milieu. Manche Stellen hätte man zugunsten einer stringenteren Spannung weglassen können. Gut herausgekommen ist, wie furchtbar engstirnig und von Vorurteilen belastet, eine sektenhafte Frömmigkeit ist &#8211; egal in welcher Religionsgemeinschaft auch immer. Die Übersetzerin Yasemin Dinçer hätte eventuell kürzere Sätze verwenden können. Da müsste man mal ins englische Original schauen. Insgesamt befriedigende Lektüre für Liebhaber der &#8222;Gothic Novel&#8220; &#8211; düster und geheimnisvoll. Loney / Andrew Michael Hurley. Aus dem Engl. von Yasemin Dinçer. &#8211; Berlin: Ullstein, 2016. &#8211;  epub, 336 S. ISBN 139783843714396 18,99 €</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/loney-von-andrew-m-hurley-duester/">Loney von Andrew M. Hurley &#8211; düster</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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