<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Familie Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
	<atom:link href="https://litblogkoeb.de/tag/familie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://litblogkoeb.de/tag/familie/</link>
	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Jan 2024 08:44:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://litblogkoeb.de/wp-content/uploads/2018/05/cropped-favi-32x32.jpg</url>
	<title>Familie Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
	<link>https://litblogkoeb.de/tag/familie/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ginsterhöhe / Anna-Maria Caspari</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/ginsterhoehe-anna-maria-caspari/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/ginsterhoehe-anna-maria-caspari/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 08:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ordensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelsang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=9208</guid>

					<description><![CDATA[<p>Roman &#124; Ein Eifeldorf, das zwischen den Weltkriegen zum Spielball der Geschichte wird&#160; Eine Geschichte von Liebe und Mut in unruhigen Zeiten 1919: Albert kommt am Ende des ersten Weltkriegs in das kleine Eifeldorf Wollseifen von der Front nach Hause, wo ihn der Hof, seine Frau und sein kleiner Sohn erwarten. Ein schrecklicher Krieg ist vorbei. Alberts bester Freund ist, wie so viele junge Männer mit ihm, auf schreckliche Weise umgekommen. Albert hat zwar überlebt, aber eine Kugel hat ihm das halbe Gesicht zerstört. Seine Frau fürchtet sich vor ihm, auch im Dorf wird geredet. Er selbst verliert fast seinen Lebensmut, bis ihm ein Chirurg in Bonn zu einem „neuen“ Gesicht verhelfen will. Die Menschen in Wollseifen kommen langsam wieder auf die Beine und wollen den letzten Krieg schnell vergessen. Sie meinen, die neuen politischen Strömungen im fernen Berlin betreffen ihre kleine Welt in der Eifel nicht. Doch da haben sie sich getäuscht. Ganz in der Nähe ihres Dorfes auf der Ginsterhöhe soll eine Schulungsstätte für den Nachwuchs des nationalsozialistischen Führungskaders gebaut werden. Vogelsang! Plötzlich liegt Wollseifen mitten im Geschehen. Es soll zum Vorzeigedorf werden. Alles was das Bild stören könnte &#8211; der polnische Vorarbeiter, die jüdisch-stämmige Gutsbesitzerin, das behinderte Kind &#8211; all das darf es nicht mehr geben. Schnell kristallisiert sich auch im Dorf heraus, wer auf welcher Seite ist, wer Mitläufer oder gar Befürworter des braunen Regimes ist &#8230; Anna Maria Caspari lässt uns in ihrer Dorfbiographie „Ginsterhöhe“ ganz nah ran ans Geschehen rund um Vogelsang und den Bau der Rurtalsperre. Wir erleben hautnah zusammen mit den Menschen im Dorf, wie es damals gewesen sein muss. Bei der Lektüre fühlte ich mich an die Erzählungen meines Großvaters erinnert, der ebenfalls aus der Grenzregion Belgien / Deutschland stammte und mir oft von Kaffeeschmuggel, Landwirtschaft und schweren Zeiten berichtete. Er muss so alt wie Albert gewesen sein. Leider war ich zu jung, um meinem Großvater die richtigen Fragen zu stellen. Gut, dass Romane wie „Ginsterhöhe“ diese Zeiten zum Leben erwecken, auch und gerade wenn sie schwierige Themen behandeln. Interessant finde ich Casparis Kunstgriff, die Geschichte des Dorfs ganz auf der untersten Familienebene spielen zu lassen und die entferntere Politik in den Tagebuchaufzeichnungen des Dorfschullehrers wie einen Zeitstrahl daran anzulegen. Und ja! Falls Sie sich das gerade gefragt haben: Man kann auch noch ein weiteres Buch mit Gewinn lesen, das die Zeit des Nationalsozialismus zum Thema hat. Vor allem wenn es so menschlich und mitfühlend erzählt ist, wie Anna-Maria Casparis „Ginsterhöhe“. &#8230;&#8230;&#8230; Die Autorin: Anna-Maria Caspari, geboren 1955 in Köln, lebt als Literatur-Übersetzerin und Autorin am Rand des Nationalparks Eifel. Die Geschichte des Dorfes Wollseifen, dem seine Nähe zu Vogelsang, einer Ordensburg der Nationalsozialisten, zum Verhängnis wurde, inspirierte sie zu dem Roman Ginsterhöhe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/ginsterhoehe-anna-maria-caspari/">Ginsterhöhe / Anna-Maria Caspari</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/ginsterhoehe-anna-maria-caspari/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blut und Wasser / Jurica Pavičić</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/blut-und-wasser-jurica-pavicic/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/blut-und-wasser-jurica-pavicic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Balkan]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Jugoslawien]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=9123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Roman &#8211; aus dem Kroatischen von Blanka Stipetić Blut und Wasser von Jurica Pavičić &#8211; ein Taschenbuch aus einem kleinen unabhängigen Verlag, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Literatur aus dem Balkan ins Deutsche zu holen. Für mich eine sensationelle Entdeckung und eine unbedingte Leseempfehlung! Die Geschichte des Landes Kroatiens von 1989 bis 2017 wird exemplarisch am vergleichsweise kleinen Schicksal einer Familie und eines kleinen Dorfs in Dalmatien, in der Nähe von Split, erlebbar gemacht. Der Autor lädt uns ein, uns mit an den Küchentisch der Familie Vela zu setzen. Vater Jakob, Mutter Vesna und die 17jährigen Zwillinge Silva und Mate. Und von da an lässt uns diese Geschichte nicht mehr los. Daran erinnert sich Vesna. Sie sind alle vier zu Hause und sitzen am Tisch. Vor ihnen steht das Essen, das sie gekocht hat. Es gibt gedünstete grüne Bohnen, frittierte Sardinen und dazu Brot. Zu viert sitzen sie am Tisch und essen, ein ganz gewöhnliches Abendessen wie viele zuvor. Im Fernsehen laufen die Nachrichten. Es sind bewegte Zeiten: Chinesische Studenten demonstrieren auf dem Tiananmen-Platz, die Rumänen rebellieren, die slowenische Kommunistische Partei hat eine Verfassungsänderung durchgeführt und fordert eine Reform der jugoslawischen Föderation. Die Ereignisse erhitzen die Gemüter. Aber Jakob und Vesna interessieren sich nicht für Politik. Sie leben in dem festen Glauben, wenn sie sich nur von Schwierigkeiten fernhalten, werden sich die Schwierigkeiten auch von ihnen fernhalten. Nach diesem Abendessen geht die Tochter Silva zum Fischerfest im Dorf. Dieser Moment, als Silva sagte: Tschüss dann! und mit wehendem Kleid zur Haustür ging, das war das letzte Mal, dass sie Silva sahen. Und damit ist das Schicksal der Familie besiegelt &#8211; sie wissen es nur noch nicht. Die Suche nach Silva, die verschwunden bleibt, bestimmt fortan das Leben eines jeden einzelnen Familienmitglieds, auch das der Dorfbewohner so wie das des ermittelnden Kommissars. Jeder und jede kommt zu Wort in eigenen Kapiteln. Wir sehen zu, wie Unschuldige schuldig werden; wie es Kleinigkeiten sind, die den Verlauf der Ereignisse bestimmen. Wie Menschen straucheln, indem sie das Richtige tun wollen, und wie genau das alles verschlimmert. Die Kulisse für diesen spannenden Familienthriller ist Kroatien &#8211; das schöne sonnige Land am Meer, Sehnsuchtsort vieler Touristen. Wir erleben den unerbittlichen Krieg während der Auflösung Jugoslawiens. Auch die Spekulationen ausländischer Immobilienfirmen, die den Kroaten das Land ihrer Vorväter zu einem Spottpreis abpressen, spart der Autor nicht aus. Und es bleibt spannend bis zum Schluss. Mit Jurica Pavičić hat der noch kleine Verlag Schruf &#38; Stipetic einen guten Griff getan. Der Übersetzung von Blanka Stipetić, selbst aus Ex-Jugoslawien, Autorin und Mitinhaberin des Verlags, merkt man an keiner Stelle an, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Wunderbar! Weitere Titel aus dem Verlag Schruf &#38; Stipetic, die ich auf meinem Blog besprochen habe, sind Lilly und der Schwan von Ulrike Maria Hund und Der goldene Zahn von Tadej Golob Über Jurica PavičićGeboren 1965 in Split, wo er heute lebt. Er ist einer der renommiertesten Autoren und engagiertesten Journalisten Kroatiens, wurde außerdem als Film- und Literaturkritiker mehrfach ausgezeichnet.Pavicics erster Roman über eine Soldateska in Split wurde verfilmt, der Film Die Zeugen erhielt 2004 den Friedensfilmpreis der Berlinale. (Verlag) Blut und Wasser / Jurica Pavičić. Aus dem Kroatischen von Blanka Stipetić. Roman. &#8211; Schruf &#38; Stipetic: Berlin, 2020 . &#8211; ISBN 978-3-944359-49-6 Weitere Infos</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/blut-und-wasser-jurica-pavicic/">Blut und Wasser / Jurica Pavičić</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/blut-und-wasser-jurica-pavicic/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nonna / Thomas de Padova</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/nonna-von-thomas-de-padova/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/nonna-von-thomas-de-padova/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 08:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Apulien]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gargano]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=8470</guid>

					<description><![CDATA[<p>Thomas de Padova erinnert sich an seine Sommerferien bei den italienischen Großeltern in Mattinata, Apulien. Als Erwachsener kehrt er zurück und versucht, aus den wenigen Erklärungen der Großmutter, die Geschichte der Familie zusammenzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/nonna-von-thomas-de-padova/">Nonna / Thomas de Padova</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/nonna-von-thomas-de-padova/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am Hügel von Capodimonte / Wanda Marasco</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/am-huegel-von-capodimonte-wanda-marasco/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/am-huegel-von-capodimonte-wanda-marasco/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 18:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familiensaga]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Neapel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=8316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neapel ins Herz geschaut - wie Geister und Ahnen die Familiengeschichte bestimmen. Ein berauschendes Bild einer Stadt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/am-huegel-von-capodimonte-wanda-marasco/">Am Hügel von Capodimonte / Wanda Marasco</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/am-huegel-von-capodimonte-wanda-marasco/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magnifica / Maria Rosaria Valentini</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/magnifica-maria-rosaria-valentini/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/magnifica-maria-rosaria-valentini/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 09:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Apennin]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familiensaga]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Soldat]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkrieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=7717</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine berührende Lebensgeschichte einer Familie über drei Generationen im italienischen Apennin. Opulent einfach!  So wie der Großvater der Erzählerin Schmetterlinge präpariert, so arbeitet Valentini mit Sprache. Jedes Wort scheint wohlüberlegt mit der Pinzette aus dem reichen Schatz der Worte vorsichtig herausgezogen worden zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/magnifica-maria-rosaria-valentini/">Magnifica / Maria Rosaria Valentini</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/magnifica-maria-rosaria-valentini/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihr letzter Sommer / Anna Snoekstra</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/ihr-letzter-sommer-anna-snoekstra/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/ihr-letzter-sommer-anna-snoekstra/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=6903</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein bedrückender Thriller. Identitätsfindung und Familie. Achtung: spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/ihr-letzter-sommer-anna-snoekstra/">Ihr letzter Sommer / Anna Snoekstra</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/ihr-letzter-sommer-anna-snoekstra/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abifeier / von Eric Nil</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/abifeier-von-eric-nil/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/abifeier-von-eric-nil/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 07:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.de/?p=6793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Abiball als Prüfstein für alte und neue Beziehungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/abifeier-von-eric-nil/">Abifeier / von Eric Nil</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/abifeier-von-eric-nil/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bella mia / Von Donatella Di Pietrantonio &#8211; Gastland Italien</title>
		<link>https://litblogkoeb.de/gastland-italien-neue-uebersetzungen-aus-dem-italienischen/</link>
					<comments>https://litblogkoeb.de/gastland-italien-neue-uebersetzungen-aus-dem-italienischen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 11:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Aquila]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwilling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://litblogkoeb.wordpress.com/?p=4911</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Sommer wird Italien mein Gastland, Ich habe mir die Aufgabe gestellt, nach Übersetzungen aus dem Italienischen Ausschau zu halten. Da gibt es einiges zu entdecken.</p>
<p>Heute starte ich mit "Bella mia" von Donatella di Pietrantonio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/gastland-italien-neue-uebersetzungen-aus-dem-italienischen/">Bella mia / Von Donatella Di Pietrantonio &#8211; Gastland Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://litblogkoeb.de/gastland-italien-neue-uebersetzungen-aus-dem-italienischen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
