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	<title>Literatur Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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	<description>Rezensionen und Nachrichten aus dem Literaturbetrieb</description>
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	<title>Literatur Archive - Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</title>
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		<title>La Storia / von Elsa Morante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 08:40:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>La Storia von Elsa Morante gehört zu den großen Klassikern der italienischen Literatur. Bereits Anfang des Jahres brachte der Wagenbach-Verlag eine Neuübersetzung des Romans heraus, die von Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski meisterhaft angefertigt wurde. Auf der Leipziger Buchmesse wurde das Werk bereits mit großem Erfolg vorgestellt, aber jetzt, mit Italien als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2024, rückt es erneut ins Rampenlicht. Warum wurde dieses Buch neu übersetzt? Und warum ist La Storia heute so relevant wie nie zuvor? Ich glaube, das hat viel mit der zeitlosen Aktualität des Romans und dem klugen Timing der Neuauflage zu tun. Warum eine Neuübersetzung – und warum jetzt? Der Wagenbach-Verlag hat La Storia nicht zufällig Anfang 2024 neu herausgebracht. Italien als diesjähriges Gastland der Frankfurter Buchmesse gibt der Neuübersetzung eine zusätzliche Dimension. Die Leipziger Buchmesse war der erste Schritt, den Roman ins Bewusstsein der Leser zu bringen, aber der langfristige Plan scheint klar: La Storia steht sinnbildlich für das literarische Erbe Italiens und ist ein zentrales Werk, das gerade in diesem Jahr besonders ins Gespräch gebracht werden sollte. Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski haben Morantes komplexe, poetische Sprache in eine moderne deutsche Fassung übersetzt, die den Roman für heutige Leser neu erfahrbar macht. Die Neuübersetzung schafft es, die Feinheiten und emotionalen Tiefen des Originals einzufangen, die in älteren Übersetzungen teilweise verloren gingen. Dass das Buch ausgerechnet in einem Jahr veröffentlicht wurde, in dem Italien im Fokus der internationalen Literaturwelt steht, zeigt, wie strategisch Wagenbach dieses Projekt angegangen ist. Die Relevanz von Morantes Erzählung heute La Storia ist weit mehr als ein historischer Roman über den Zweiten Weltkrieg. Morante erzählt von den Menschen, die oft übersehen werden – den &#8222;kleinen Leuten&#8220;, die unter den Folgen großer Ereignisse leiden. Ida Ramundo, die Protagonistin, und ihr Sohn Useppe stehen stellvertretend für all diejenigen, deren Leben durch Krieg und politische Entscheidungen zerstört wird. Und genau hier liegt die Aktualität des Buches. In einer Welt, in der Konflikte und Flucht immer wieder zentrale Themen sind, ist Morantes Erzählung erschreckend relevant. Die Geschichte berührt uns heute genauso wie in den 70er Jahren, weil sie universelle menschliche Fragen stellt: Wie überleben wir in Zeiten der Zerstörung? Wie bewahren wir unsere Menschlichkeit? Das macht den Roman so zeitlos – und die neue Übersetzung bringt diese Fragen mit einer sprachlichen Klarheit auf den Punkt, die im Jahr 2024 noch intensiver wirkt. Von Leipzig nach Frankfurt Dass der Roman bereits auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde, zeigt, wie klug der Wagenbach-Verlag die Veröffentlichung geplant hat. Doch das große Highlight ist sicherlich die Frankfurter Buchmesse, bei der Italien als Gastland eine zentrale Rolle spielt. In diesem Kontext erscheint La Storia nicht nur als ein einzelnes Werk, sondern als Teil einer größeren literarischen Bewegung, die das kulturelle Erbe Italiens feiert. Wagenbach hat mit dieser Neuübersetzung gezeigt, dass es darum geht, Klassiker lebendig zu halten und sie für die Gegenwart neu zu interpretieren. Fazit: La Storia von Elsa Morante in der Neuübersetzung von 2024 ist nicht nur ein Geschenk für Liebhaber italienischer Literatur, sondern auch ein Werk, das gerade jetzt, mit Italien als Gastland der Frankfurter Buchmesse, besonders ins Gespräch gehört. Wer den Roman noch nicht kennt, hat jetzt die perfekte Gelegenheit, ihn in einer modernen und eindrucksvollen Fassung zu entdecken. Über die Autorin: Elsa Morante (1912–1985) war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Italiens und eine zentrale Figur der europäischen Nachkriegsliteratur. Sie wuchs in Rom auf und begann schon früh, Kurzgeschichten und Kinderliteratur zu schreiben. Ihr literarischer Durchbruch kam 1957 mit dem Roman L&#8217;Isola di Arturo (Arturos Insel), für den sie den renommierten Premio Strega gewann. Ihr Meisterwerk La Storia (1974) gilt als eines der wichtigsten Bücher über die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und die Auswirkungen auf das Leben einfacher Menschen. Morantes Werke zeichnen sich durch ihre poetische Sprache und ihre tiefe Empathie für die Leidenden aus. Sie war mit dem Schriftsteller Alberto Moravia verheiratet und eine enge Freundin von Pier Paolo Pasolini. Elsa Morante bleibt eine prägende Stimme der italienischen Literatur. Elsa Morante: La Storia. &#8211; Aus dem Italienischen von Maja Pflug und Klaudia Ruschkowski. &#8211; Wagenbach Verlag, Berlin 2024. &#8211; 1.376 Seiten, ISBN: 978-3-8031-3367-5. Siehe auch meine Artikel über frühere Veranstaltungen unter der Kategorie Buchmesse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/la-storia-von-elsa-morante/">La Storia / von Elsa Morante</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>&gt;&gt;Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben&#060;&#060;. Auf den Spuren vergessener Schriftstellerinnen /  Iris Schürmann-Mock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 15:17:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schriftstellerinnen, die zu ihrer Zeit durchaus erfolgreich waren, sind heute vergessen. Warum ist das so? Warum wurden sie in den letzten 250 Jahren systematisch aus dem Kanon geschrieben? Zeigt sich hier, wie auch in der Wissenschaft und Kunst, die Vorherrschaft des weißen, männlichen Blicks?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/schurmann-mock/">&gt;&gt;Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben&lt;&lt;. Auf den Spuren vergessener Schriftstellerinnen /  Iris Schürmann-Mock</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Nachlese zur Leipziger Buchmesse &#8217;24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eo / Litblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 17:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Nachlese zur Leipziger Buchmesse 2024 mit besonderer Beachtung der Gastlandregion Niederlande &#038; Flandern, der unabhängigen Verlage. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/lbm24/">Nachlese zur Leipziger Buchmesse &#8217;24</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero / Andrea Giovene</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein junger Herr aus Neapel. Roman. Mit einem Nachwort von Ulrike Voswinkel. Aus dem Italienischen von Moshe Kahn Über dieses Buch: „Giuliano di Sansevero wächst auf in der verfallenden Pracht der Paläste seiner Vorfahren; während des Aufenthalts in einer nahe bei Neapel gelegenen Klosterschule bricht der Erste Weltkrieg aus. Im Schatten des Krieges und in der turbulenten Zeit danach erwachen im jungen Giuliano die Liebe zu den Büchern, das Interesse am weiblichen Geschlecht – und die Neugier auf die Welt.“ (Verlagstext) Sansevero. Dieser Name im Titel war es, der mich aufmerksam machte auf dieses ambitionierte Romanprojekt. Ich habe einen wichtigen Teil meines Lebens in Neapel verbracht und bin mit der Geschichte der Cappella Sansevero in der Altstadt vertraut. Es ist die Privatkapelle des Raimondo di Sangro (1710–1771), Prinz von Sansevero. Wer einmal die Kapelle besucht hat und sich in die mysteriöse Geschichte des Adligen, Alchemisten und Freimaurers vertieft hat, ist nachhaltig beeindruckt. So auch ich. Ich bin also wegen des berühmten Namens im Titel auf eine Ankündigung des Galiani-Verlages aufmerksam geworden und dachte, ich würde nun etwas mehr über die Familie derer von Sansevero erfahren. Aber da habe ich mich getäuscht. Wie das manchmal so ist mit Missverständnissen, führen sie dann doch zu glücklichen Begegnungen. Der Autor Andrea Giovene lebte von 1904 bis 1995 und entstammt der neapolitanischen herzoglichen Familie der Girasole, die ihren Stammbaum bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen können. Die hier vorliegende fiktive Autobiographie des Giuliano di Sansevero schrieb Giovene zwischen 1966 und 1970. In Italien war die Romanfolge von 5 Bänden damals ein voller Erfolg. Nun liegt endlich auch die deutsche Übersetzung vor, um die sich Moshe Kahn verdient gemacht hat. Der erste Band, den ich vorab als eBook lesen durfte, ist schon erhältlich, die weiteren vier Bände hat der Verlag schon angekündigt und erscheinen nach und nach bis Ende 2023. Andrea Giovene hat seinen Roman in fünf mal fünf lange Kapitel unterteilt. Es entspannt sich eine ausgreifende Lebensgeschichte, die am Anfang des 20. Jahrhundert beginnt und im Jahr 1957 endet. Im ersten Band „Ein junger Herr aus Neapel“ erzählt Giuliano von seiner Kindheit und Jugend. Wir begleiten ihn durchs Haus, durch die engen Gassen der Altstadt Neapels, lernen seine zum Teil skurilen Familienmitglieder kennen. In die lange Geschichte der Vorfahren wird gleich zu Beginn am großen Stammbaum der Familie eingeführt, der in einem abgelegenen Zimmer des Elternhauses ein ganze Wand bis zur Decke füllt; für den kleinen Giuliano anfangs noch nicht bis zum Ende überschaubar. Er muss einen Tisch heranrücken und darauf einen Stuhl stellen, um die weiter entfernten Äste erkennen zu können. Die Ursprünge der Familie ganz am oberen Deckenrand sind für ihn noch völlig unerreichbar. Ein schöne Metapher dafür, dass er erst in seine Familiengeschichte hineinwachsen muss. Einen großen Teil des ersten Buches nimmt die so gar nicht kindgerechte Erziehung des „jungen Herrn“ in einem Klosterinternat, das von Benediktinermönchen geleitet wird, ein. Überhaupt ist er in der verschrobenen Adelsfamilie viel zu sehr sich selbst überlassen, was er einerseits genießt, was ihn andererseits zu einem Aussenseiter macht. Die persönliche Geschichte des Jungen ist verflochten mit der Geschichte Italiens und Europas zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Adel und die Adelsfamilien verlieren ihre Bedeutung und ihren Einfluss. Die politischen Verhältnisse sind in Bewegung. Mit Mussolini und dem italienischen Fascismo entstehen nicht nur in der Politik, sondern auch in der Familie Sansevero verschiedene Lager. Durch verwandschaftliche Querelen und Betrügereien schmilzt das riesige Vermögen die Familie zusehends. Man zieht in ein neues Haus, lebt aber immer noch das Leben des bourbonischen Adels. Giuliano bekommt ein Zimmer im hintersten Teil des neuen Hauses auf dem Monte di Dio, das man über einen außen angebauten Korridor erreichen kann. Auch hier versinnbildlicht sich seine Aussenseiterrolle. „Die nahezu einen Meter dicken Mauern, die massiven Fensterblenden aus Kastanienholz hielten jeden Lärm von diesem Teil des Hauses fern, obwohl der Ort an sich schon still und einsam gelegen war. Das andere Fenster war eine Fenstertüre und in Wirklichkeit auch der Eingang zu diesem Zimmer, denn zu ihm führte ein langgestreckter, geradezu schwebender Korridor, auf den hinaus sich keine weiteren Türen öffneten.“ Dieses Zimmer wird Giuliano zur Festung, in der er sich ungestört der Lektüre und dem Nachdenken widmen kann. Besuch hat er dort nur selten, ungebetene Gäste kündigen sich durch das Knarren auf dem Korridor an. „Nur über den schwebenden Korridor kommunizierte ich mit den anderen im Haus, doch eigentlich war ich durch ihn von ihnen getrennt. Ich betrachtete ihn als wesentlichen Teil meines Herrschaftsbereichs und der Grenze, so wie es Nationen mit den Alpenpässen tun.“ Von hier aus startet er auch seine Erkundungen beim anderen Geschlecht. Ein Mädchen in der Nachbarschaft wird im zur Freundin und Vertrauten. Aber auch hier erlebt er Entäuschungen. Erst hatte ich Bedenken, ob ich Lust auf eine endlos erscheinende Lebensgeschichte hätte, die noch dazu „nur“ die Übersetzung eines alten Buches ist. Moshe Kahn, der sich auch schon anderer Großprojekte (siehe das lange für unübersetzbar gehaltene Buch „Horcynus Orca“) erfolgreich angenommen hat, schafft es aber, eine zeitgemäße, flüssig lesbare Lektüre zu liefern. Das Nachwort von Ulrike Voswinkel würdigt das Projekt Adrea Giovenes ausführlich. Hier findet sich auch eine hervorragende Zusammenfassung des Inhalts und der Verbindungen zum Leben des Autors. Die italienische Ausgabe ist in einem Band mit fast tausend Seiten erschienen. Der Galianiverlag hat fünf lesefreundliche Bände darausgemacht. Der Einzelpreis von 26 € pro Band für das gebundene Buch erscheint mir aber zu hoch. https://www.galiani.de/buch/andrea-giovene-die-autobiographie-des-giuliano-di-sansevero-9783869712659</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/die-autobiographie-des-giuliano-di-sansevero-andrea-giovene/">Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero / Andrea Giovene</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Auf immer verbunden / von Domenico Starnone</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2018 06:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was hält eine Beziehung aus? Ein ergreifendes Psychogramm einer Ehe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/auf-immer-verbunden-von-domenico-starnone/">Auf immer verbunden / von Domenico Starnone</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Bestseller</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 16:10:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute bei &#8222;Buch-Haltung&#8220; gefunden. Der Bestseller  über Bestseller. &#8222;&#8230; so bunt und vielfältig wie die Bestsellerlisten selbst. Ein Buch für Literaturfans und alle, die sich für literarische Strömungen und Moden interessieren. Gut geschrieben, mit einem umfangreichen Anmerkungsapparat versehen – so darf das Buch gerne auch selbst auf die Bestsellerlisten springen!&#8220; &#160; Hier noch ein aktuelles Interview mit Jörg Magenau auf spiegel online</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/bestseller/">Bestseller</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Wir sagen uns Dunkles / Helmut Böttiger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 12:32:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/wir-sagen-und-dunkles-helmut-boettiger/">Wir sagen uns Dunkles / Helmut Böttiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Unglück ist nicht erwünscht! &#8211; Die junge Braut / Alessandro Baricco</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 10:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein poetisches, stilistisch überraschendes Buch über die Liebe und das Leben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/unglueck-ist-nicht-erwuenscht-die-junge-braut-alessandro-baricco/">Unglück ist nicht erwünscht! &#8211; Die junge Braut / Alessandro Baricco</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>&#8222;Tierchen unlimited&#8220; von Tijan Sila</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 16:00:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Neo-Nazi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kindheit in Bosnien - eine Jugend in Deutschland. Ein Flüchtlingsschicksal interessant erzählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/tierchen-unlimited-von-tijan-sila/">&#8222;Tierchen unlimited&#8220; von Tijan Sila</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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		<title>Lesen und Auswählen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:30:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einblick in die Arbeitsweise einer kleinen Bücherei. Leseverhalten und Recherche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://litblogkoeb.de/lesen-und-auswaehlen/">Lesen und Auswählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://litblogkoeb.de">Litblogkoeb - ohne Bücher ist alles nichts</a>.</p>
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