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Über Erika von Litblogkoeb

neugierig, wissbegierig, biblioman, barfuß, zero waste, plastikfrei

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Literaturcamp Bonn 2018 - mein erstes Barcamp - ausführliche und sehr persönliche Beobachtungen

Vorbereitungen

Nach der Frankfurter Buchmesse im Herbst hieß es auf den einschlägigen Kanälen im Internet „Kommst Du nächstes Jahr auch zum Barcamp nach Bonn?“

Barcamp? Was ist das denn? Ok, es ist ein Literaturbarcamp, dort treffen sich „BloggerInnen, LektorInnen, BuchhändlerInnen, BibliothekarInnen, Selfpublisher, Bibliophile, für Verlage und den Buchhandel und nicht zuletzt für alle, die sich für Literatur, Bücher und die Welt des geschriebenen Wortes interessieren.“ (Ankündigung Website der Organisatoren) Deshalb musste auch ich da hin. Aber warum Barcamp?

...weiterlesen "Mein erstes Barcamp – #Litcampbn18"
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Begriffserklärung und neue Sicht auf die Debatte um Tradition und Überfremdung, Angst vor kulturellen Vermischungen in der Nachfolge der Flüchtlingskrise, um den eigentlichen Heimatbegriff und die identitäre Bewegung.

--- Wurzeln? Ich bin ein Mensch, ich habe Füße! ---

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"Es stimmt, sie sind hübsch, alle diese Dörfchen. All diese Marktflecken, Weiler, Gemeinden und Städte. Mit ihren Burgen, ihren Kirchen, ihren Stränden. Sie haben nur einen Schwachpunkt: sie sind bewohnt." (Georges Brassens, Ballade von den Leuten, die irgendwo geboren sind")

Mit diesem humorvollen Motto stimmt uns Bettini sehr schön in seinen durchaus wissenschaftlich fundierten Diskurs über Heimat, Tradition und Identität ein. Es liegt hier ein zwar schmales, aber auch sehr gehaltvolles Sachbuch vor, das zur aktuellen Debatte neue Denkanstöße geben kann. Allein der umfangreiche Anmerkungsapparat zeigt, wie viel Recherchearbeit, sowohl für den Autor selbst als auch für die Übersetzerin Rita Seuß, hinter den Thesen von Maurizio Bettini steckt.

...weiterlesen "Wurzeln / von Maurizio Bettini"

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Mit anderen Worten

ANDREAS BERNHARD  

Warum zitieren Schriftsteller so gern andere Autoren, wenn sie ein Buch beginnen? Über die Funktion des literarischen Mottos.

Sehr erhellende und erheiternde Infografiken zur Frage

aus der Süddeutschen Zeitung  HEFT 15/2012

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©e_mager Fabio Paretta "Trügerisches Neapel"
©e_mager Fabio Paretta : Trügerisches Neapel

Ja, da bin ich einem Irrtum aufgesessen. Nicht alles, was italienisch klingt, ist es auch. Fabio Paretta ist das Synonym eines deutschen Autors, der mit seiner italienischen Frau und zwei Kindern in Rom lebt.

Aber wenn im Titel das Wort Neapel vorkommt, ist es um mich geschehen, habe ich doch selbst dort einige Jahre gelebt. "Trügerisches Neapel" ist schon der zweite Fall für Commissario Franco De Santis. In "Die Kraft des Bösen" tritt er zum ersten Mal auf. Er lebt von seiner Frau Isabella und der gemeinsamen Tochter Ludovica getrennt. Letztere ist fast 15, wie sie immer wieder betont. De Santis macht sich große Sorgen um sein Töchterchen, das in seinen Augen viel zu viel Freiheiten hat und sich mit Leuten abgibt, die er nicht einschätzen kann. Seine Frau Isabella hat sich mit dem reichen Arzt und Lebemann Baldini eingelassen, den seine Tochter schon Pa nennt. De Santis selbst hat ein Auge auf die Staatsanwältin Elvira Barbarossa geworfen, die aber eine sehr schwer zu beeindruckende Frau ist.

...weiterlesen "Trügerisches Neapel / Von Fabio Paretta"

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