Bei Sätze&Schätze gibt es ein neues Projekt, das sich mit dem „Hund in der Literatur“ befasst. Mein erster Gedanke ging sofort zu dem phantastischen Buch von David Wroblewski „Die Geschichte von Edgar Sawtelle“, von dem ich hier berichten möchte. Ich habe es vor einigen Jahren im englischen Original gelesen und war begeistert. Zwei Sachen sind mir im Gedächtnis geblieben. Erstens: mein nächster Hund wird nur mit Gesten erzogen. Zweitens: Warum hat Edgar seine geliebte Hündin Almondine am Ende so im Stich gelassen? Jetzt habe ich es noch einmal in der deutschen Fassung gelesen. Wie man oben sieht, gemeinsam mit meinem Hund Bilbo. Er wurde nicht mit Gesten erzogen, denn ich habe ihn…
Ostpreußen zwischen den Kriegen
Ostpreußen in den 1920iger Jahren - eine große Familiengeschichte ostpreußischen Landadels.
Lesen und Auswählen
Einblick in die Arbeitsweise einer kleinen Bücherei. Leseverhalten und Recherche
Amsterdam und die Sixe – mit Geert Mak die Niederlande verstehen
... ein Sachbuch mit vielen Jahreszahlen und Fakten. Aber Geert Mak schafft es, uns sofort mit hinein zu ziehen. Schon auf den ersten Seiten lässt er uns teilhaben an seiner Begeisterung, dass hier eine Familie über so viele Jahre nicht wirklich umgezogen ist und in einem Haus mit mehr als vierzig Zimmern ihre Geschichte, die der Stadt Amsterdam und die der Niederlande bewahrt hat. Und es ist kein Museum - hier wird gelebt.
Sonja Vukovic – Gegessen
Ein tolles, aufrüttelndes Buch für Jugendliche - aber nicht nur. Auch und gerade für Menschen wie mich, die sonst nichts mit diesen Themen zu tun haben, ist es ein wichtiges Beispiel für Verdrängung, Wegsehen, Verharmlosung von Nöten junger Menschen. Wir sollten mehr auf die kleinen Anzeichen von krankmachender Angst schauen. Selbst Jugendliche in scheinbar intakten Verhältnissen sind betroffen.